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Mit neuer Geländeaufteilung ging es in die vierte Runde. Mehr Platz für Camping und Party wurde versprochen und die Parkplätze auf dem Gelände mussten dafür leider weichen. Das hieß für alle mehr laufen, aber auch das ist beim Area4 noch wenig im Vergleich zu anderen Festivals. An- und Abfahrt funktionierten absolut reibungslos und das tat nach dem Stress im letzten Jahr wirklich gut.
Das 26. Open Flair Festival in Eschwege stand unter keinem guten Stern, denn laut Wetterbericht hieß es Regen, Regen und nochmals Regen. Der Donnerstag (zugleich auch Anreisetag), hielt dieses Versprechen auch. Nachdem ich mein Zelt im Regen aufgeschlagen und das erste Kaltgetränk zu mir genommen habe, traf ich mich mit dem IYF Chef und zusammen ging es ab in Richtung Seebühne, die in diesem Jahr ein kleines Upgrade verpasst bekommen hat, denn statt eines umfunktionierten Busses stand in diesem Jahr dort eine feste Bühne.
Ich muss ja gestehen, dass mir die beiden Alben des POLAR BEAR CLUB bis Anfang des Jahres etwas am Arsch vorbeigegangen sind. Erst fand ich den Auftritt im Vorprogramm von GASLIGHT ANTHEM letztes Jahr nicht soooo prickelnd, dann auch waren mir die Songs immer etwas zu vertrackt und mit teilweise über 4 Minuten Spielzeit schlichtweg zu langatmig.
In diesem Jahr feiert eines der "Geheimtipp"-Festivals Deutschlands Geburtstag: Das SERENGETI FESTIVAL wird 5! Zur Feier hatte man sich einige Bands eingeladen, die sonst nur größeren Bühnen einen Besuch abstatten.
Eingetragen von NRK am 02.08.2010 Die gute, alte Hamburger Markthalle diente an diesem Abend als historisch-hanseatischer Konzertheimathafen für amerikanischen Punkrock mit deutschem Support. RAGE AGAINST THE MACHINE hatten hier in den 90ern ihre legendäre Hamburger Show gespielt. Bei THE CLASH oder den TOY-DOLLS beendete 1983 gar die Polizei den weiteren Fortgang des Konzertes.
An einem sonnigen Sonntagmorgen ging es spontan zu einem schmucken, kleinen Festival im Herzen der Kulturhauptstadt 2010. Nach einer recht entspannten Fahrt quer durch das Ruhrgebiet nebst einigen Autobahnwechseln kamen wir gegen 10 Uhr an der Location an, um sofort den ersten Dämpfer mitzubekommen: THROWDOWN würden nicht spielen! Na supi, dachte ich mir ...
Eingetragen von Nancy am 13.07.2010 Bei einem Konzert müssen Blut, Schweiß und Tränen fließen. Na gut, verletzt hat sich beim Konzert von ALEXISONFIRE im Magnet Club Berlin niemand. Und, nun ja, zum Heulen war es auch keinem zumute. Aber man hätte getrost zu Hause sagen können: "Mutti, ich war schwimmen - mit Klamotten!"
Eingetragen von NRK am 06.07.2010 Greg Graffin auf dem Weg in die wartende silberne Luxuslimousine. Eine warme Junisommernacht nach der Hamburger Show der amerikanischen Punkrock Titanen BAD RELIGION bietet das Umfeld zu einem bizarren Szenario, hinter dem Docks, in einer Seitenstraße direkt vor der Prinzenbar. Ein argentinischer Fan bittet um Photo und Unterschrift, während zwei deutsche Fans fast hyperventilierend vor Freude ihre T-Shirts vom gut gelaunten Dr. Greg signieren lassen.
Das Herforder X läuft in den letzten Jahren wieder zu alter Frische auf, kann und konnte man doch in den letzten Monaten immer wieder Konzerte der besonderen Art in der ostwestfälischen Stadt bewundern: Neben FEAR FACTORY oder SLAYER hatten auch die britischen Metalcoreflagschiffe BULLET FOR MY VALENTINE im "X" Halt gemacht, um der großen Zahl Fans, d.h. von jungen Mädels und alten Headbangern war alles dabei, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Eingetragen von Nancy am 31.05.2010 Schon meine Omma pflegte zu sagen: "Schuster, bleib bei deinen Leisten". Nach diesem Konzert möchte man sagen: "HEAVEN SHALL BURN, bleibt bei eurer geilen Scheiße!" HSB ist eine der wenigen Bands, für die ich mich freiwillig und gerne zurück in mein Heimatland Thüringen begebe. Wo sonst Dorffeste und Konfirmationen das Größte an Unterhaltung sind, mischen die 5 Saalfelder mit ihrer neuen Scheibe "Invictus" im Gepäck die Einöde brutal auf.
Eingetragen von Werner am 31.05.2010 Nach einer inzwischen fünfeinhalbjährigen Bandgeschichte machten sich die Post-Hardcoreler von VANNA erstmals in europäische Gefilde auf, um auch dem transatlantischen Publikum einige ihrer Songs zum Besten zu geben. Da man sich als Fan gepflegter Hardwurst-Musik mit melodischem Beigeschmack eine derartige Gelegenheit besser nicht entgehen lassen sollte, wurde kurzerhand das Auto mit Moshpit-Buddy, Fahrerin und Fotografin beladen und der Weg in die nächstgelegene Konzertmetropole angetreten.
Eingetragen von Stefan am 27.05.2010 Dass man in Bremen an einem Abend auf gleich zwei Konzerte gehen kann, kommt nicht besonders häufig vor. Zuerst ging es an diesem Abend in den Tower, wo THE CASTING OUT spielten. Später standen MATULA im Zucker auf dem Programm.
Eingetragen von Habi am 25.05.2010 Die nimmermüden kanadischen Holzfäller und Punkrock-Pioniere um Mastermind Joey "Shithead" Keithley haben sich mal wieder die Ehre gegeben, Europa live zu beehren. Da ich in Hamburg nicht dabei sein konnte - ich war bei THE BONES, bei denen die Stimmung und die Band mit einem schlechten Sound zu kämpfen hatten - peilte ich Hannover an, um die Punkrock-Legende auf der Bühne zu sehen.
Eingetragen von Stefan am 18.05.2010 War die Enttäuschung im Herbst vergangen Jahres groß, dass die Butterfahrt nach Helgoland wegen eines Sturms abgesagt werden musste, so war die Vorfreude in diesem Jahr umso größer. Das Wetter meinte es gut mit uns, es war kein Sturm angesagt und der angekündigte Regen blieb aus. Stattdessen schien fast durchweg die Sonne, allerdings war es abends am Strand relativ frisch.
Eingetragen von LKW am 29.04.2010 Der Volksmund weiß ja bekanntlich, dass eine große Auswahl mit der Qual verbunden ist, sich für eine Alternative zu entscheiden – die allseits bekannte "Qual der Wahl". Sie traf am 27. April dieses Jahres alle, die sich in der Hauptstadt für eines von drei Konzerten entscheiden mussten: Entweder IGNITE, Verzeihung, PENNYWISE zusammen mit STRIKE ANYWHERE und den BOUNCING SOULS im SO36, die AGGROLITES im Lido oder die CANCER BATS mitsamt den britischen THE GHOST OF A THOUSAND in den neu bezogenen Räumlichkeiten des Magnet Club an der Oberbaumbrücke.
Summa summarum muss man (leider für alle, die nicht dabei waren) sagen, dass dieses Konzert zu einem der besten zählte, das ich je in meinem Konzertbesucherleben zu Gehör und Gesicht bekommen habe. Eigentlich sollte man mit diesen Worten einen grandiosen Bericht schließen, in dem man alles von vorne bis hinten postitiv erwähnt hat, aber ich mache das heute mal anders.
Eingetragen von Stefan am 07.04.2010 Wie der Zufall es wollte, sollten THE LAWRENCE ARMS an dem Wochenende in Belfast spielen, wo wir ebenfalls in der Stadt waren. Karten für das Konzert konnte man bei einem großen englischen Ticketanbieter bestellen, nur wunderten wir uns, dass diese nicht rechtzeitig zugeschickt wurden.
Eingetragen von Werner am 01.04.2010 Seit einiger Zeit kursieren ja bekanntlich wilde Gerüchte über eine mögliche Reunion der schwedischen Hardcore-Legende REFUSED und um direkt mit der Tür ins Haus zu fallen, sei an dieser Stelle aufs euphorischste bekannt gegeben: Läutet die Glocken, die Gerüchte sind wahr! Aber immer schön der Reihe nach.
3 Sänger von bekannten Bands + 3 Akustik-Gitarren = immer noch gutes Konzert? Diese Behauptung wird gerade tourtechnisch von Tony Sly, Joey Cape und Jon Snodgrass aufgestellt. Dem geneigten Leser brauche ich nicht zu sagen, dass die ersten beiden Herren ihres Zeichens Sänger der Punk-Rock-Legenden No Use For A Name (NUFAN) und Lagwagon sind.
Eingetragen von Benni am 22.02.2010 Das Café Nova ist bekannt dafür, tolle Lineups auf die Beine zu stellen. Doch was die Verantwortlichen an diesem Abend für Bands unter einen Hut bekommen haben, war schier grandios. TITLE FIGHT, SHOOK ONES und POLAR BEAR CLUB teilten sich die Bühne und nahmen das Nova in drei Stunden gut auseinander.
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