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Bollos!

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Bollos!

Bollos!

Ich dachte, diese ganze "Metalcore Hype"-Geschichte hätte langsam mal ihren Zenit überschritten, aber ich habe mich wohl geirrt. Das passiert halt selbst mir.

Sprach ein Hobby-Musikjournalist früher eine Band aus dem musikalischem Großraum Hardcore auf die Eckpfeiler ihrer Szene-Ideologie an, kam dabei meistens derselbe Senf raus: "Stay true to yourself blabla; Sei ein Individuum und tu das was Du für richtig hältst; wir geben den Leuten nur Denkanstöße zur Diskussion und wollen ihnen nicht unsere Glaubensrichtung aufzwängen" und so weiter, und so weiter... Selbst bei Straßengang-Tough Guy-Posereien der Marke BIOHAZARD hat man dabei früher zumindest noch versucht, so was ähnliches wie den Protestliedermacher raushängen zu lassen. Und die Flanellhemd- und Kopfsockenträger im Publikum kamen sich dann zumindest noch ein bisschen rebellisch und "indie" (tm) dabei vor, wenn sie im Chor "music for you and me, not the fuckin' industry" oder "fuck the rules, fuck fuck the rules" mitgrölten.

Wo ist das alles hin? Wenn ich mir heute die hiesige "Metalcore-Szene" so angucke, geht es da ja echt um gar nichts mehr, außer: Wer hat die meisten Tatoos? Wer hat die größten Ohrlöcher? Wer kann sich mit Möchtegern-Kung Fu-Zappelein und grobmotorischen Ruderübungen am geilsten zum Vollhorst machen?

Und, am schlimmsten: Wer kann die Band, die gerade beim Pressure Fest auf der Bühne steht und nicht dem 08/15-Moshbreakdown-Stickmuster und nicht der Schublade "-core" entspricht oder nicht so bekannt wie Hatebreed ist, am coolsten ignorieren und als erster schon desinteressiert aus der Halle latschen, bevor sie überhaupt den ersten Ton gespielt hat?

Wo seid Ihr Typen, die mit schräg aufgesetzter Baseballkappe zu Caliban beim Essener Unifest den "Wall of Death"-Käse durchexerzieren eigentlich, wenn im Juz bei Euch um die Ecke, einen Stadteil entfernt oder ein Provinznest weiter gerade die musikalisch ähnlich geartete Underground-Hardcore- oder -Metal-Band xy alles gekonnt in Grund und Boden rockt?

Wo seid Ihr coolen Stylo-Prolls, die sich auf der Bunker-Tanzfläche in der Bochumer Matrix zum Metalcore-Soundtrack gegenseitig für Sekunden alberne Stretching-Verrenkungen vorführen eigentlich, wenn eine Band wie Pro-Pain, die auch "Eurer" Ich-hau-Dir-aufs-Maul-Prollcore-"Szene" Grundsteine gelegt hat, heute teilweise nur noch vor 11 Mann spielen muss? Und was ist eigentlich aus diesem "Be an individual"-Blafasel geworden?

Den "Metalcoreler" kann man in zwei Grundtypen aufteilen:

1.) Der Bollo-Proll
ist die Sorte Typ, die schon damals back in the 90ies mit Ryker's-Muscleshirt und Wollmütze auffem Kopp rumrannte. Der Unterschied zu Heute ist allerdings, dass noch mehr von dieser Gangsterrapper-mäßigen Möchtegern-Attitüde hinzugekommen ist, und Konzerte durch ihn mehr zu Kickboxveranstaltungen wurden. Sofern er denn überhaupt auf Konzerte geht, denn außer dem obligatorischen Großevent a la "Eastpack Resistance" lockt solche Leute nix in eine Konzerthalle. Kette überm Unterhemd ist dabei dann aber auch gerne gesehen. Marken-Jogginghose auch nicht verkehrt. Der IQ dieser Typen liegt meistens irgendwo um den Gefrierpunkt.

2.) Der Metro-Styler
Eine Unterart des Bollocorlers weist stark metrosexuelle Tendenzen in Richtung Glam'n'Goth auf. Auch Männer dürfen sich halt mal schminken, Eyeliner kommt echt chiqué. Ohne schiefe Wuschefrisuren mit viel Gel drin geht auch schon mal gar nix. Mindestens 8 Piercings pro Kopfbereich runden das Bild gegebenenfalls noch ab. Getanzt wird irgendwo zwischen Kung Fu-Gewedel und femininer Hip Hop-Choreographie. Startet der Metro-Styler eine eigene Band, darf es neben dem Death Metal-Riff und dem "Breakdown"-Hüpfpart dann auch gerne mal der große Emo-Singsang-Refrain sein.

ferner gibt es noch:

3.) Die stark verbreitete Mischform aus beidem
Häufig irgendein weder äußerlich noch geistig von der Natur begünstigter Dorfbauer, der sich mit Fleshtunnels und schäbigen Unterarm-Tatoos bei den Stadtmädels interessanter machen will. Möchte eigentlich stylisch rüberkommen, wirkt dabei aber doch irgendwie total versifft. Hört eigentlich immer noch am liebsten Pantera und Life of Agony, sofern er nicht gestern erst dem Kindergarten entsprungen ist und daher vor Hatebreed und Unearth nur Slipknot kannte. Hat sich bei den coolen Jungs aus dem größeren Nachbarprovinztest ein paar coole Moshpit-Windmühlen und Sidekicks abgeguckt, die er der eigenen Dorfjugend dann beim Kneipen-Gig der lokalen Melo-Death-Combo mal vorführt.

und

4.) Das Metalcore-Groupie-Prinzesschen-Dummhuhn
geht eigentlich in Richtung 2.) mit leichtem Einschlag von 3,), ist nur halt auch offiziell und tatsächlich weiblich. Hört eigentlich am liebsten Emo und Indierock und tanzt auch gerne mal auf RnB-Parties, will aber trotzdem bei den coolen Jungs mit dabei sein. Hat natürlich auch ein myspace-Profil mit mindestens einem kunstvoll inszenierten "Schau mir in den Ausschnitt, Kleiner"-Foto. Die "Tatoo/Piercing-Subkultur"-Fassade kann dabei oft nicht darüber hinwegtäuschen, dass man es hier eigentlich doch mit 'nem zickigen Modepüppchen zu tun hat, das auf dem Schulhof immer noch am liebsten Schmink- und Diättipps austauscht, wenn es nicht gerade im H&M 'n neuen Cowboyhut oder Nietenhalsband kauft. Aber letzteres tut jetzt eigentlich nicht wirklich viel zur Sache.

Denn was ich damit eigentlich sagen will, liegt doch auf der Hand: Bitte, bitte, bitte verschwindet alle wieder in die Löcher, aus denen Ihr gekommen seit und kramt Eure Scooter-CDs wieder raus, denn dazu kann man auch Sport machen. Geht mir nicht mit Euren dämlichen Arm- und Fußrudereien auf den Sack, denn ich will Eure stinkenden Achseln nicht vor meiner Nase haben, ebenso wenig Eure dreckigen Schochen. Wenn Ihr zu viel überschüssige Energie habt, solltet Ihr Euch einfach mal öfter einen runterholen. Das entspannt und ist gesund (wissenschaftlich erwiesen!). Oder geht in einen Kampfsportverein - da braucht Ihr Euren "Musikgeschmack" samt der zugehörigen "Attitude" auch nicht allzu stark umstellen, denn je nachdem in welchen Ihr geht, wird da den ganzen Tag entweder Onkelz oder Sido gehört.

Ich bin von dämlichen "Schwer-" und "Schwarzmetallern" schon genug geistige Tieffllüge und Totalausfälle gewohnt, finde die typischen "Schiefer Scheitel, Turnjacke, ich bin ja sowas von emo und alle meine Freundinnen sehen aus wie Charlotte Roche"-Visions-Klientel alleine aus Gründen der visuellen Umweltverschmutzung teilweise nicht minder schlimm, aber Ihr "Violent Dancing"-Eastpackgürteltaschenträger geht echt von Allen am allerwenigsten und mir gewaltig auf die Klötze. Wenn Ihr mal wirklich hart sein wollt, macht Ihr am besten mal 'ne Wall of Death mit Eurer Hauswand! Aber schön Anlauf nehmen!

Text dankend erhalten von Simon Dümpelmann.
Foto: photocase.com

Kommentare

Bild des Benutzers maddom

Moin,
Ihr habt ja leider so recht, mittlerweile macht es Mir! keinen Spass mehr bei nem Konzert vor die Bühne ins Pit zu gehen, will ja nich meckern ala >Früher war alles besser< aber ich bin in einer Zeit an diese Art Mucke herangeführt worden, als Leuten, die am Boden lagen noch aufgeholfen wurde und ich keine Angst um meine Kauleiste haben musste.
Was ich zunehmend beobachte ist eine üble Form der Rücksichtslosigkeit und Ignoranz, ein Ding, das mich doch sehr an der REALNESS dieser Deppen zweifeln lässt, die ham nichts verstanden...

So long, schimpf und zeter...
Dom

-STEEL IS REAL-

Bild des Benutzers RHC

<p>Tach! </p><p> Zuerst einmal trifft es der Beitrag vom Herrn Ralf so ziemlich auf den Punkt. Das ca. 75 % der HC-Bands auf dem &quot;Markt&quot; nichts mit Attitüde o.ä. zu tun haben, bestetigt mir jeder Schief-Mützenträger, der Hatebreed und Earth Crisis für den Anfang allen Hardcores und Black Flag für &quot;Hippies&quot; (O-Ton) hält. Ich habe nichts gegen diese oder andere Metal-/Mosh-/Death- oder Sonstwas-Core Bands, wenn sie, meiner bescheidenen Meinung nach, gut sind. Aber das Publikum geht mir in letzter Zeit auch zunehmend auf den ...ihr wißt wohin! Besonders dämlich wirds wenn die gesamte Mannschaft das ganze Lied mit verschränkten Armen dasteht und erst beim Moshpart anfängt wie ein Rudel angeschossener Tiere zu fuchteln (natürlich fern von jedem Takt, Rhythmus oder anderem Schnick-Schnack). </p><p>ABER!!!! Wo zur Hölle sind die, die mit dem Begriff HC mehr verbinden als die richtige Kopfbedeckung oder sich gar Oldschool nennen, auf den ganzen Konzerten? Ich höre viele Leute meckern, aber Schwanz einziehen und an der Bar in Ruhe weiter nörgeln hilft weder der (&quot;Oldschool&quot;-)Band, noch den 3 tapferen Hansels die vor der Bühne abgehen (argwöhnisch beäugt vom Rest der Anwesenden)! </p><p>Na ja, genug geheult...zum Glück hör ich nur noch Volksmusik aus der Kasachischen Steppe. Da ist das Publikum noch &quot;real&quot; und &quot;true&quot;. </p><p> Man tritt sich beim nächsten Konzert!</p><p> RHC </p><p>Ach, eins noch! An manche Bands: 45 Minuten lang verschiedene Rhythmen auf der runtergestimmten E-Saite zu zocken hat weder was mit HC noch mit Musik zu tun. Das können schon lernbehinderte Zweitklässler der Waldorfschule auf dem Monochord!</p>

Bild des Benutzers Gast

Wahrscheinlich seid ihr ein paar über neue Szenen frustierte "oldschool" Metaler, die auf Slayer o.ä. abfeiern, sich null in der Materie auskennen und einfach mal meckern. Hab selbst ein paar Freunde die dem Core derartig intolernat seid wie ihr.
Meine Meinung: So ein Schwachsinn...das Fashioncore Bollo Zeug ist genauso lächerlich, wie Headbangen oder Corpsepaint. Hauptsache die Musik ist gut

Bild des Benutzers Gast

der gast über mir hat leider nichts gerafft!!!

Bild des Benutzers Gast

er hat aber trotzdem rechtxD
ich sags immer wieder wenn ihr ein problem damit habt das ich violent dance mach dann gehts nach hinten,nach vorne und/oder ignorierts mich,ich hab ja auch kein problem damit das manche zu HC headbangen,sollnse doch,es is halt nur eine art seine lieblingsbands während dem konzert zu supporten,denn wenn ich mit meiner band nen auftritt hab und wir grad nen fetten breakdown spielen und alle abgehen is das natürlich auch toll für uns,das puscht einen.
also macht euch nichts,szenen gibts leider gottes ändern werdet ihr sowieso nichts dran können:/

Bild des Benutzers Gast

Ihr könnt so viel in der Gegend rumkicken wie ihr wollt oder eure bescheuerten Windmühlen machen,solange ihr das auf euren HC Konzerten macht und nicht auf Metal Konzerten!

Da ist sowas nämlich einfach nur fehl am Platz.

Bild des Benutzers Shabby Baron

Hmmm... Violent Dance....pfff.... alleine der Name ist doch albern. Fühlt man sich neuerdings NOCH cooler, wenn man beim Auftritt einer Band zwei Füße in die Fresse bekommt oder umgekehrt ? Wie wärs wenn ihr dazu einfach hingeht, euch die versoffensten Musiker aus eurer Ecke sucht und mal was komplett neues macht ? Ich dachte da an eine gute Mischung aus den Onkelz, Wolfgang Petry und Analcunt (hehe, die sind als Einzige von den dreien wenigstens WITZIG) - dann würde das Ganze in ästhetischer Hinsicht auch wieder so zusammenpassen, dass keiner einen Anlass findet, sich zu beschweren - es würden sich ausschließlich dumme Menschen treffen und zu lustiger Musik kaputtschlagen, oder ? :).

Die Ästhetik, die darin steckt, den "sicken" Teil seiner Psyche über die Musik rauszuhauen, habe ich schon verstanden - genauso wie Menschen, die sich eben lieber dunkel und schlicht kleiden, etwas ernster und weitsichtiger daherkommen und auf den vorlauten Dorfproleten und den altgesitteten Nachbarn so einfach scheissen können, dass dafür noch nicht mal ein weiterer Gedanke notwendig ist (dafür muss man sich natürlich nicht schwarz anziehen, das kann jeder - nur ist es nach außen hin ein wenig eindeutiger, wie ich finde) und sich auf Veranstaltungen damit begnügen, in der Menge OHNE Violence abzugehen - vllt. sitzen sie auch nur in der Ecke, freuen sich, dass einigermaßen Gleichgesinnte da sind, rauchen evtl. ein paar Joints und führen hoffentlich sinnvolle Konversationen (die nicht ihr Äußerses betreffen sondern vielmehr ihr Inneres - ihre Einstellung, auf die sie alle so pochen). Das nur mal so - und wenn jetzt das Argument kommt, dass man eben keine ruhige Person sei, so suche man sich doch einfach einen hohlen Boxschuppen oder gehe in die Mukkibude - Veranstaltungen sind zum Abreagieren sicher die falschen Orte. Es sei denn man ist eben (solls ja geben) ein reines Arschloch, das schlicht u. ergreifend auf Alles und Jeden kackt - was anscheinend auch sone ganz neue "Szene" ist :)

Bild des Benutzers Gast

Vielen Dank!
Schön geschrieben, sehe das auch so. Auf der anderen Seite darf natürlich schon gefragt werden wo die real Oldschooler sind und wenn bei ner Band wie Pro Pain nur noch zehn Leute kommen, wird es vllt. Zeit aufzuhören.
Mir geht das gerudere und geprolle echt auf den Pisser.
Früher besser? Weiß nicht, aber anders.
Mir fällt da Good Clean Fun ein, passt nicht 100% aber bisschen doch:
You think equal rights means equal hits
(We're sick of all your tough guy shit)
As you leave the show with the people you've hurt
(You wonder where you left your shirt)
Your a big tough guy and your dance moves are great
(Strong as an ox, dumber then slate)
Your new tattoos they look first rate
(You wonder why you can't get a date)
Am Ende wird man nix daran ändern können, aber schön darüber gesprochen zu haben.

Bild des Benutzers Bianca_united

Hey Leute!
Ich muss sagen, ich versteh die letzten zwei Einträge absolut nicht. Ich finde, dass bei einem Hardcore, Metalcore Konert nichts gegen "Violent Dancing" spircht. Man muss sagen, dass die Szene in Deutschland natürlich eine andere ist als in Österreich. Vor allem den Ruhrpot kann man mit anderen Regionen nicht vergleichen. Bei Konzerten in meiner Nähe kann man bei der Bühne stehen ohne Angst haben zu müssen eine in die Fresse zu bekommen und das find ich gut so.
Ich find es gut, dass auf Hardcore Shows gemosht wird, denn was wär ein Hardcore Konzert ohne Circle Pit oder sonstiges? Wie Pommes ohne Ketchup :)
Außerdem ist es auch für die Band eine Bestätigung wenn es abgeht.

Natürlich war ich schon auf einigen Konzerten wo es nur ums abreagieren ging und um Stress anzufangen, doch die bestätigen ja nicht die Regel.
Grüße Bianca

Bild des Benutzers Niko

Hmmm warum nicht viol. dancing? Meiner Meinung nach gibts daran nichts auszusetzen solang man die crowd im umkreis nich niedertritt...
bin zwar auch eher der circle läufer, stage diver, crowd surfer etc. aber gegen einen schönen 2step hab ich jetzt auch nichts einzuwenden wenn er passt
das problem ist (zumidnest auf den shows wo ich in letzter zeit war), dass die junge generation der hc kids einfach keine ahnung mehr hat wie man spaß auf einer hardcore show hat
es geht nur mehr darum zu schlagen zu treten (und eben NICHT viol. dancing)!

trotzdem sollte man sich da nicht gleich versteift gegen die "core" szene wenden... mir sind diese tough guys mehr oder minder egal...
was STIMMT ist... es gibt dieses "gegenseitig aufhelfen" nicht mehr so wie auf den ersten shows auf denen ich war,...

bin selber mal mit angebrochener rippe aus der wiener arena gekrochen und irgendwie war es jedem egal.. naja

Bild des Benutzers Gast

wer auch immer das geschrieben hat ist ne derbe ausgeburt an intoleranz und derbe oberflächlich noch dazu. aber is scho recht, manche menschen müssen sich die komplexität der welt halt mit klischees vereinfachen weil sie sie sonst nicht ertragen können. und so n hochstilisiertes feindbild kann ja auch nich schaden, vor allem bei menschen, die sich über musik definieren.

Bild des Benutzers .iceman

Wohl wahr…
Bei AF am Samstag in Oberhausen haben tatsächlich 2 Leute den Pit zurückgehalten, damit so drei, vier Muskelspinnen ihre Luftlöcher treten konnten…
War schon nen bisschen albern. Aber so Eimer gibt es leider immer öfter, vor allem je weiter man sich dem Pott annähert (mein Eindruck).

Bild des Benutzers Gast

ich mag käse

Bild des Benutzers Gast

Diese Spasten sollen bitte alle in ihre Löcher zurück kriechen und weiter Bushido hören ... dann gehen sie mir wenigstens nicht auf die Eier!!!

Bild des Benutzers Gast

boomshakalaka

Bild des Benutzers goldkid87

der bericht ist leider zu wahr....

Bild des Benutzers WarstreetCrew

Ein fettes lob an Ralf den schreiberling diesen recht amüsanten Artikels.Leider hat er recht damit, dass die Szene echt verkommen ist. Vorallem Leute des fortgeschrittenen Alters welchen Warzone,Sheer Terror oder sonstige diverse Oldschoolbands noch ein begriff sind fühlen sich auf sogenannten Metalcore/Beatdownshows sichtlich unwohl.Sicherlich spielen hier mehrere Faktoren eine grosse Rolle.
Der Spirit, die Strasse, das Gefühl von Unity verspüren sicher nur noch die wenigsten auf den aktuellen Shows.
Es liegt einfach daran dass sich die Jungen einfach einen dreck darum scheren was in unserer welt eigentlich abgeht. Hardcore ist für die Jungen nur noch Musik und thats it.Für die alten hingegen ist es immer noch ne grosse Familie vorallem mehr wie nur Musik. Es liegt vielleicht auch daran dass die alten meist über Punkrock zu Hardcore kamen.

Moshpit schön und gut, hart darf es auch sein, aber wenn ich Zähne verlieren will, gehe ich meist in die Örtliche Nazikneipe und fang dort stress an.
Vielleicht sollten sich auch mal die Jungen Hardcorekids mal mehr in dieser hinsicht angagieren.

Wenn man niemmals Punkrock gehört hat kann man Hardcore gar nicht verstehen..
T-DoG
und Warstreetcrew
www.myspace.com/warstreetcrew

Bild des Benutzers Alex_325

Ich habe noch nie Punkrock gehört und kam durch harten Rap in die Beatdown-Szene.

Weswegen sollte mein IQ deswegen gleich 0 sein, wenn ich nicht durch Punk reinkam? - Ich denke der Verfasser hat seinen Text einfach in frustrierter Rage geschrieben.. Er war einfach sauer, dass er oder so einfach mal eine mitbekommen hat.
Die Szene in Deutschland und Umgebung ist hart und wird immer härter. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass Beatdown immer ein anderes Wort für Moshcore ist und das auch so bleiben wird. Verhindern kann man nichts, nur dem ganzen umgehen..
Bleibt bei eurem Caliban und Callejon.. Wenn ihr kein Streß haben wollt dann meidet Words of Concrete, Nasty usw. ...

Bild des Benutzers Gast

Du erwähnst Rap und Beatdown in einem Satz. Das zeigt, daß du die Zusammenhänge richtig erkannt hast. Und da das Wort "Mosh" nichts anderes bedeutet, als daß man im Metal versucht hat, die Gepflogenheiten von Hardcore Konzerten nachzuahmen, haben wir auch gleich die zweite Beatdown-Zutat.
Mit Hardcore im Sinne von Hardcore-Punk hat das alles nichts zu tun. Deshalb meide ich sämtliche vier Bands sehr gerne.

Bild des Benutzers Gast

Also diese violent getanze nervt echt ohne ende.... Lieber kräftig moshen mit 30 leuten und jeder hilft einem anstatt das da 4 leute son scheiß machen...
Muss doch auch für die bands geiler sein--

Bild des Benutzers Gast

Der Kommentator bekommt 100 Punkte.

Ein Großteil des Publikums kann man heutzutage in die Tonne kloppen. Egal ob in Wacken oder aufm Pressure. Allen voran der Fashioncore mit buntibunti-myspace Opfern.

Bild des Benutzers Gast

Ja, ja! Die "Turnhosenfraktion"! Im tiefsten Winter mit ner Jogginghose rumlaufen, die Eier abfrieren (deshalb auch der Hang zu diesen Frisuren)..;dann muß man sich halt warm rudern. Oder wollen die uns nur frische Luft zuwedeln.?
Also ich höre HARDCORE, METALCORE usw und liebe ein geiles Konzert (trotz der Pfosten.
Allerdings wenn so ein Wixer mit erhobenen Fuß ein Mädel im Gesicht erwischt und dann noch rummeckert, was die da stehen würde, kriege ich richtig Wut. Und da man sich immer min. 2 mal im Leben, oder auf einem Konzert trift, kriegt er aus der Menge, wenns passt, nen Tritt der sich gewaschen hat. WOW! Langer Satz mit Reim am Ende. FUNKTIONIERT und die kleinen Scheißer fliegen auch gut und weit.
Ansonsten muß ich sagen, hab ich noch recht viel Spaß bei den Gigs und bei AF, BfP, oder MB stehen die Fans noch schön eng zusammen. Da ist nix mit Beine hoch.

Den Part mit dem Aufheben eines gestürzten praktiziere ich noch (wie ich es früher auf den ersten Punkkonzerten gelernt habe)

Stay resist

Bild des Benutzers Gast

Servus,
ja das ist der richtige Weg, wenn sich ein paar
nach guter alter Tanzregel bewegen ist schlicht aus mit
"violent dance" (ich lach mich schlapp).
Meist reicht es schon wenn ich alleine durch die veganen Leichtgewichte pflüge.
Einfach wieder mehr Bewegung auch bei unbekannten Bands.
Ich gehe seit 25 Jahren auf Hardcore-shows und davon 20 Jahre voll in stageaction ohne das jemand verletzt wurde oder sonst was, es geht hier darum Spass zu haben, Wut und Frust rauszulassen.
Violence ist hier völlig fehl am Platz,
hart aber fair ist das Motto
und das man jemanden aufhilft sollte selbsverständlich sein.
Über diese modischen Auswüchse könnte ich mich kapput
lachen, stört mich aber nicht.
In diesem Sinne:
Wenn ich heulen will, dann schneid ich Zwiebeln

Bild des Benutzers Gast

also ich kann den artikel weder bestätigen noch wiederlegen aber ich war mit meinen 16 ja wohl kaum früher dabei. ich hab nur festgestellt dass mir beim AF Konzert hochgeholfen wurde und bei nasty nich. also hab ich mich für oldschool/NYHC entschieden wobei ich dass auch lässiger finde. und prombt wurde ich von turnhosenträgern als möchtegern beschimpft : die meinten mit meinen kurzen haaren, AF shirt und nur 5mm im ohr würde ich bei nem hardcore konzert zusammengedappt ( nich auf das violent dancing bezogen )die scheinen also zu denken hardcore bedeutet beatdown kacke und kennen AF ned.
Fazit: Es nervt einfach wenn es nur um dappe geht doch zum glück gehn die idioten immer als erstes nach hause bzw ins krankenhaus weil sie sich die hand vestaucht haben.=(

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habe gehört, violent dancing geht auch ohne leute absichtlich aufs maul zu hauen.. is aber wohl ein gerücht, wenn dieser artikel stimmt

Bild des Benutzers Gast

alle die violent dancing und diesen ganzen new-cult-shice ausüben, haben halt nur selber tierisch angst mal im Pit richtig was abzubekommen. Habe es schon oft erlebet und mache es mir immer wieder gerne zum Spaß einen Bollo-Proll der gerade seine heftige Windmühle ausübt, zu packen und in den Pit zu "begleiten" da sieht man jedes mal was für Panik sich bei den kleinen Scheissern breit macht.

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Hilfe, was ist denn mit euch nicht in Ordnung???
Mir geht es auf den Sack,ihr regt euch auf weil der Pit nicht mehr das ist was er mal war!Blödsinn,es ist HARDcore und kein Pussycore. Die Szene ist so verweichlicht geworden durch Leute wie euch die sich als Ordnungshüter auf HC-shows aufspielen."ey mach ma nen ruhigen"!Ich sag fuck you!!!Ihr vergesst das es ein agressiver musikstil ist ,dann gibt es halt ab und an in die Fresse na und is noch keiner gestorben davon.Es ist Musik für Menschen von der Straße, aber nicht nur Musik macht Hardcore aus, es kommt aus den Herzen ich mach das was mir spaß macht und was mir gefällt.Einfach ich sein, das macht auch Hardcore aus.Und ich lauf net durch die Straße und rempel leute an nur weil ich nen scheiß Tag hatte,und endlich mal wahr genommen werden will. Brauche nicht die teuersten Klamotten und schon gar keine szene bezogenen Sachen mit den ich mich indendifizieren muß um anderen zu gefallen.War mit 15 das erste mal im Pit wußte net was das ist und hatte ne gebrochene Nase und nen cut übern Auge,na und beschwer ich mich deshalb!NEIN Denn ich vermisse die Zeit wo Hardcore noch HARDcore war.Ich will tanzen kicken einfach abschalten und all das genießen.Der ganze Mainstream scheiß wie wff wacken etc.gleicht einer Saunagemeinde wo in Gruppen gekuschelt wird.Nein Danke!!!Außerdem kostet das übel viel Geld.Fliege lieber 1-2 mal im Jahr nach New York auf ne Hardcore-show wo sich keiner aufregt wie man tanzt. Und mir tut der Rücken auch keine 2 wochen weh vom sinnlosen geschuppe und gedränge.Versucht doch mal zu weniger "angesagten Bands" zu gehen und diese zu supporten. Ach stimmt kennt ihr nich wollt ihr nich.Ich will euch auch nich, mir reichen 50 -100 leute auf nen Konzert.Und was habt ihr gegen Beatdown und Violent dance?? Ich merk da keinen großen Unterschied beim Tanzen,tut mir leid!ob nun nasty, words of concrete, terror, biohazard, madball, killing time, born into suffering,oder crackdown etc...sind alles klasse bands und man kann gut zu tanzen!Aber egal Leute wie ihr kommen und gehen und versauen die Szene zunehmend stück für stück in ne pussyszene.Darauf seit ihr bestimmt noch stolz.In diesen Sinne Pashion before Fashion!!!

Bild des Benutzers Gast

Ich habe selten so einen Stuss gelesen wie von dem Gast über mir. Aber ich will trotzdem mal zu deinen gesammelten Weisheiten Stellung nehmen.

"Blödsinn,es ist HARDcore und kein Pussycore."
Wahrscheinlich bist du noch im Sommer bestückt mit Baggypants, weißer Baseballkappe auf der Birne und Bushido im Ipod den ganzen Nachmittag an der Straßenbahnhaltestelle rumgelungert und hast mit deinen Gangsta-Homies einen auf cool gemacht. Aber jetzt hast du wohl entdeckt, daß man mit einer Mischung aus Gehopse und Schrott-Metal nicht nur cool, sondern auch hart sein könne. Und du glaubst, daß genau dafür der Begriff "Hardcore" erdacht wurde. Bedauerlich, bedauerlich!

"Ihr vergesst das es ein agressiver musikstil ist"
Ach nee??!! Hardcore (nicht den Mist, den du meinst, sondern richtigen Hardcore) würde ich nicht als agressiv, sondern als wütend bezeichnen. Das ist ein Unterschied.

"dann gibt es halt ab und an in die Fresse"
Hast du dir auch redlich verdient, wenn du glaubst, du könntest mit dem Freibrief "Hardcore" rücksichtslos bei Konzerten in die Menschenmenge reinprügeln und treten.

"Es ist Musik für Menschen von der Straße"
Dann bleib auch dort.

"Brauche nicht die teuersten Klamotten und schon gar keine szene bezogenen Sachen mit den ich mich indendifizieren muß um anderen zu gefallen"
Eindeutiger Beweis, wo du herkommst und wo du noch vor wenigen Monaten warst.

"War mit 15 das erste mal im Pit wußte net was das ist und hatte ne gebrochene Nase und nen cut übern Auge"
Ist noch nicht lange her, gell?

"Denn ich vermisse die Zeit wo Hardcore noch HARDcore war"
Ich schmeiß mich weg vor lachen! Dein Schreibstil und was du so von dir gibst lassen doch eindeutig erkennen, daß du die Zeit, als Hardcore noch Hardcore war, gar nicht erlebt haben kannst. Du siehst, wie andere Leute vielleicht Rise Against für Hardcore halten, du selbst bildest dir ein, Nasty sei Hardcore, aber was Hardcore wirklich ist, kannst du schon altersbedingt gar nicht wissen.

"Ich will tanzen KICKEN einfach abschalten und all das genießen"
Wie wärs vorm Ganzkörperspiegel im Kinderzimmer? Dort verletzt du mutwillig nicht andere Menschen und Scherben bringen Glück :-))

"Außerdem kostet das übel viel Geld.Fliege lieber 1-2 mal im Jahr nach New York auf ne Hardcore-show wo sich keiner aufregt wie man tanzt."
HAHAHA! Als ob das billiger ist als diese ganzen (da gebe ich dir recht) Mainstream Festivals. Ein Transatlantikflug kostet schon ein bißchen mehr als eine Schülermonatskarte. Deshalb gehe ich mal davon aus, du gibst hier einfach unüberlegt das weiter, was du im Profil von selbstverliebten, aufmerksamkeitsuchenden Myspacekids gelesen hast oder kannst dich in Wahrheit nur auf Videos bei Youtube berufen.

"mir reichen 50 -100 leute auf nen Konzert"
Auch ich bevorzuge kleine Konzerte und mag Festivals mit zehntausenden Besuchern nicht. Aber 50-100 Leute reichen nicht aus, damit sich ein ordentlicher Pit (kein Gekicke und Armgewedel!) entwickelt. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, daß dies zu wenig Leute sind. Ab etwa 300 Besuchern klappt das. Sofern die Größe des Raumes der Besucherzahl angemessen ist.

"Und was habt ihr gegen Beatdown und Violent dance??"
Die Formel Beatdown = Hardcore geht nicht auf. Beatdown ist eine langsam gespielte Mischung aus Hiphop und Metal, auf der musikalischen Grundlage von Biohazard oder Slayer zu South of Heaven Zeiten. Aber mit Hardcore im Sinne von Hardcore-Punk hat das nichts zu tun.
Dein Tanzen sei dir gegönnt, sofern du es bei entsprechenden Konzerten machst (die ich im Übrigen nicht besuche, weil ich diese Art von "Hardcore" nicht mag) und nicht bei genrefremden Konzerten durch dein Tanzen mit der Rechtfertigung, dies sei Hardcore, andere Besucher mutwillig verletzt.

"nasty, words of concrete, terror, biohazard, madball, killing time, born into suffering,oder crackdown"
Hardcore? Hüstel...

"Aber egal Leute wie ihr kommen und gehen und versauen die Szene zunehmend stück für stück in ne pussyszene.Darauf seit ihr bestimmt noch stolz.In diesen Sinne Pashion before Fashion!!!"
Aha, soso. Ich gehe seit 22 Jahren zu Hardcore Konzerten. Bist du überhaupt schon so lange auf der Welt? Ich kann es mir nicht vorstellen, denn was du so und wie du es schreibst, wirkt recht pubertär und unreif. Deshalb mein Rat an dich: Schreib doch einfach deinen Kommentar auf ein Blatt Papier ab, leg es in die Schublade und lies es in 5 Jahren nochmal. Ich bin sicher, du wirst dann herzhaft über dich lachen können.

Bild des Benutzers Gast

Du meinst du hast mich durchschaut!? In Zeiten wo ich an U-bahn und bushaltestellen abgehangen habe gab es noch keine I-pods nur nen Walkman auf den AF lief und minor threat.Auch kein Bushido nur hohle Nazis die streß machten.Und cool als Straßenkids warn wir sowieso,auch ohne Markenklamotten.Und Leute abziehen für nen bissle dope war damals ganz normal! Worauf ich nicht stolz bin.Uns hat keiner geholfen wir waren auf uns gestellt.Es ist mir auch egal was du oder andere denken.Du scheinst auch einer von den leuten zu sein die damals alles hatten, um nix kämpfen mußten, und andere als Abschaum betrachteten. Ohne sie zu kennen.Fetzt Vorurteile gegen andere zu haben was?Ein Freibrief für Hardcore so nen müll, ich gehe nicht in den Pit mit der Absicht Leute zu verletzten. Dafür gibts die gute alte dritte halbzeit oder freefight.Oder shows auf denen man dich nie sehen wird.Ja du hast recht so nen Flug is nich ganz billig aber dafür geht man ja arbeiten. Andere kaufen sich schicke handys tolle uhren fette Autos,oder haben sonst irgendwelche Hobbys die kostspielig sind.Sollen sie es doch machen.bleib du bei deinen myspace und youtube ansichten aber ich will mein Leben leben, und mag es so wie es ist. Ende

Bild des Benutzers Gast

Du hast dich grade bestätigt, schon bemerkt?
Und noch etwas: Ich war beruflich an einem Konzert von Terror beteiligt. Mit direktem Kontakt zu den Musikern. Und ich kann dir deshalb versichern, die Leute sind nicht so, wie du sie gerne hättest.

Bild des Benutzers Gast

ja das hab ich.
Im übrigen spreche ich für mich jeder hat sein eigenen kampf zu kämpfen in diesen dummen Leben in den es ausschließlich um materielle Dinge.Wie will ich sie denn haben? Es ist gut so wie es ist!Will keine Hassprediger oder sonst so Idioten!!!Aber Hardcore ist ja mittlerweile Trend,und zu einer markenszene verkommen.Man wird doof angeschaut und zum assi deklariert nur weil man kein bock hat schicke klamotten auf ner show zu tragen! will ja nicht zum schönheitsball!

Bild des Benutzers Gast

Damit bestätigst du aber grade das, was im Artikel ganz oben angeprangert wird: Hardcore als inhaltslose Modeschau jener, die sich vor anderen als besonders hart inszenieren wollen. Ich kenns eigentlich nur vom Hörensagen. Liegt vielleicht daran, daß ich Metalcore und Beatdown nichts abgewinnen kann und darum nicht zu solchen Konzerten gehe.

Bild des Benutzers Gast

Oder genauer gesagt: Damit beklagst du dich genau über das, was auch im Artikel ganz oben angeprangert wird.
So ist's besser und unmißverständlicher formuliert.

Bild des Benutzers Gast

In gewißer Weise schon,außer was das Tanzen angeht habe schon immer so getanzt und nie leute verletzt!Merauder SOIA MB AF Biohazard mit der Musik bin ich aufgewachsen. Und wenn man es heute hört,schwimmt man automatisch mit der großen Masse!Und das zu behaupten ist einfach falsch. Aber wenn man Pro Pain sagt kennt es kaum einer nur leute in meinen Alter. traurig

Bild des Benutzers maddom

Leuts kommt mal klar,

wir drehen uns hier im Kreis, allem Anschein nach sind an dieser Diskussion nur noch "Menschen im gesetzten Alter" vertreten, die Hardcore noch aus den "guten alten" Anfangstagen kennen...

Soweit ich mich erinnere, war soziale Herkunft noch nie ein Thema auf Shows, unsere Crew "back in the days" bestand sowohl aus Wohlsituierten als auch "Straßenkids", das verbindende Element war ja wohl die Mucke und das gemeinsame Abgehen...

Bevor ihr euch jetzt weiter zerfleischt, bedenkt doch, dass kein Modekiddie diesen ganzen Thread am Stück zu lesen, geschweige denn zu begreifen im Stande wäre, insofern isses müßig...

Und all ihr Gäste, meldet euch doch hier an und schreibt unter eurem Namen oder meinetwegen auch einem Nick, dieses "gast hat geschrieben", "gast hat geantwortet" verwirrt doch zunehmend, wie viele Gäste spielen denn hier mit?!?

Just my 2 cent!
Dom

-STEEL IS REAL-

Bild des Benutzers Grunni

Herrlich, ...

... mir hatt der Beitrag echt gut gefallen, extrem unterhaltsam, belustigend , aber leider auch wahr.

Ja man vermisst es echt, mal auf eine gute show zu gehen und wieder das gefühl zu bekommen was es einem am Anfang gegeben hat (heist ja nicht das jetzt alles Scheiße ist, was Konzerte anbelangt, ist halt bloß selten).

Ist halt leider zum Laufsteg geworden...

Hardcore ist ein miteinander, mich interressirt nicht was der andere an hat, man ist gleich ... keine Grenzen oder Mauern (sehr Episch) weil alles ander irrelevant ist.
Ist halt mehr als nur Musik

Bild des Benutzers Gast

hardcore is more than music. and first of all much more than all this self-centered catwalk bullshit. so vc-kids: please go back where you've come from. u remind me of adolf hitler rehearsing his gestures and facial expressions in front of a mirror. haha. one word: ridiculous!

and i'm so glad u don't support ur local scene - let me guess: the audience is too small-sized...

maybe u all should start with a training in classical ballet... haha! then it would be called "violet dancing" haha.

Bild des Benutzers Lexi

Tja wo soll man da anfangen? Erstmal, der Verfasser des Artikels hat sowas von Recht. Ich beobachte die Entwicklung in der Hardcore bzw. der Metalszene schon seit Anfang der 90er und habe auch seit einigen Jahren, würde spontan behaupten so ca. ab 2003/2004 bemerkt wie zunehmend - ich nenns mal "schlechte Einflüsse" Einzug hielten.

Eigentlich, fällt mir grad ein machten wir uns schon ´99 oder 2000 bei nem All out War Konzert über ein paar kleine Pisser in Joggingklamotten lustig, die den Eindruck machten als wären sie ein Karateclub beim Betriebsausflug.
Na gut, ist wahrscheinlich nur ne Modeerscheinung die relativ schnell wieder verschwindet dachte man und ging weiter in kleine Clubs (ab und zu auch mal was grösseres) / Jugendhäuser und freute sich der Bands die da auftraten.

Nur irgendwie, stellte sich raus, dass das ganze doch keine Modeerscheinung war, sondern immer mehr von diesen Scheissern auftauchten die so gar nicht ins Bild passen wollten und auch wild fuchtelnd und fluchend das Weite suchten wenn man sie drauf aufmerksam machte, dass sie mit der Kacke aufhören sollen. Denn mittlerweile griff das ganze auch auf diverse Metalveranstaltungen über wo man sich Anfangs noch verschont sah von diesem Treiben.

Mit der Zeit hatte man, (Ok zumindest ich und ein paar meiner Bekannten) auch keine Lust mehr sich in den Pit zu begeben und die Störfaktoren bei jeden Kack-Konzert zurecht zu weisen, sondern guckte mit zu nehmendem Alter einfach nur von weiter hinten zu.

Naja, das ganze wäre noch einigermassen zu Verkraften gewesen. Schlimmer, viel schlimmer war daran was mir erst Jahre später auffiel. So richtig wurde es mir erst bewusst als die erste Metalcorewelle schon lange vorbei war und Bands aus dem Sektor richtig groß wurden und die ersten "Deathcorebands" auftauchten. Nichts gegen die Sparte, auch da gibts sehr gute Vertreter ihrer Art.

Irgendwie, ganz schleichend war zu spüren dass das ganze immer mehr Leute anzieht, es wurden immer mehr Platten von immer mehr Bands veröffentlicht die auf immer grösseren Events vor natürlich immer mehr Leuten auftraten. Auch das EMP - ist zwar Nebensache aber auch das wurde größer und verkaufte immer mehr Mist den niemand braucht.

Kurz, aus der ganzen Szene die immer klein aber fein ihr Schattendasein fristete, sich immer etwas "elitär angehaucht" -weil man hatte ja seine Ideale- von der normalen, ich nenns mal Kommerzkacke abhob wurde selber eine umsatzorientierte "Mode".
Das was man früher belächelte fing an sich einzunisten und sozusagen die "feindliche Übernahme" vorzubereiten.
Leider verlief diese Entwicklung konträr zur Entwicklung in den Jugendhäusern und kleinen Kneipen wo sonst immer die kleinen Undergroundbands anzutreffen waren, die das ganze irgendwie ausmachten. Sowas, findet heute kaum mehr und wenn, dann vor ein paar Hanseln statt.

Der Geist von früher, wo ist er hin? Die Ideale die man teilweise von den im Artikel besagten "Protestliedermachern" und ihren Texten bezog, weil man sich mit Begriffen wie Unity, Individualität, Toleranz identifizierte und man merkte, dass es den anderen die man auf diversen Veranstaltungen die man besuchte antraf anscheinend genauso geht und so eben dieses "Unity"-Gefühl entstand, diese Ideale - das interessiert doch heute keine Sau mehr!
Achja, die Texte, die las man früher tatsächlich noch durch weil nicht jeden Monat gefühlt 25 mal die selbe Platte von irgendwelchen geschminkten Lackaffen mit aus 3 oder 4 Wörtern bestehendem Bandnamen rauskam.
Na gut, gerade Bands wie Biohazard übertrieben es doch ein bisschen mit ihrem Tough Guy Gehabe aber gerade Bands wie Sick of it All um ein Beispiel zu nennen beinflussten mich durch ihre Authentizität doch ziemlich. - Naja, vielleicht war an dem Rebellentum was die Bands von damals, zugegeben oft auch nur um sich zu profilieren noch verbreiteten mehr gutes dran als man heutzutage meinen könnte, denn auch wenn vieles nur Image war, steckte in ihren Texten/Interviews vieles woran man sich als jugendlicher orientieren konnte.

So habe ich die ganze Entwicklung erlebt. Wie es heute in der *Hust* Szene *Hust* aussieht wurde ja im Artikel schon genug behandelt. Wo das ganze herkommt, insgesamt lässt sich das nur schwer beantworten aber ich finde das kann man nicht nur auf HC/Metal festmachen sondern das betrifft die ganze Bevölkerung. Wenn man sich ansieht was heute im TV/Internet vermittelt wird, was die Leute für Perspektiven haben bzw. vermittelt kriegen und sich mal Gedanken da drüber macht kann man schon irgendwo sehen woher das ganze kommt und in welche Richtung es geht.

Konsumieren, immer weiter immer mehr. Immer weiter Platten und Shirts und Klamotten und Acessoires von Band XY kaufen die sich und die anderen schon auf der 5. Platte in Folge kopiert. Nachdenken darüber, über sich, über andere - Fehlanzeige! Lieber cool aussehen, und sich beide Ohrlöcher noch nem Zentimeter weiter aufdehnen, dass sie noch weiter abstehen und man das Ganze noch besser als Vergleich sehen könnte wie in etwa der Inhalt zwischen den beiden gepeinigten Ohrläppchen aussieht. Ach, sorry für den Vergleich mit den Tunneln aber über was soll man reden wenn ausser Äusserlichkeiten nix mehr da ist.

Wo das ganze hinführt? Keine Ahnung, ich schätze mal der Ausverkauf geht weiter. Ich für meinen Teil vermeide es, bzw. habe ziemlich wenig Lust mir mit meinen gut 30 Lenzen diesen Scheiss noch zu geben.

Achja, was ich noch loswerden will: Bitte, ihr achso toleranten "Sei mal nicht so intolerant, es kann doch jeder rumlaufen wie er will" oder "Jaja, früher war alles besser" Idioten, verschont mich mit eurem Gesülze.
1. WAR früher alles besser, ich habs erlebt und ihr nicht und 2. Ich bin nunmal intolerant, ich muss nicht gut finden was die Masse gut findet oder toleriert und wenn jetzt wieder irgendwelche Pisser meinen hier ihre obercoolen Kommentare a la "mimimimi" oder sonstwas, wies halt im Internet so üblich ist, loswerden zu müssen - die könnt ihr euch getrost in euren selbstverliebten Arsch schieben, ich belächel euch eh nur, dass ihr euch einbildet ihr hättet sowas wie ne Szene! ;)

So das waren meine 2 Pfennig um mal nostalgisch zu bleiben...

Bild des Benutzers Gast

You little angry man...

Dir muss es schon sehr schlecht gehen in deinem Leben um so meckern zu müssen.

Du gehst auf die falschen Shows mein Freund! Geh zu The Effort, geh zu Defeater, Gold Kids! Geh zu Show mit Anspruch!

Oder viel mehr, stell selbst was auf die Bühne! Ich bin noch älter als Du, und genau das machen wir hier! Wir buchen Shows, wir bringen Menschen und gute Musik zusammen! Und das kannst Du auch!

Bei uns gibt es genau diesen Unity Gedanken den Du vermisst, vielleicht auch nur, weil Du ihn auch nicht mehr in dir trägst!?

Mir gehen diese Menschen auch auf den Keks, na und, ich kann mir doch aussuchen, ob ich mir diese Leute antue oder nicht! Aber nur Meckern ist zu einfach!

Und nein, früher war nicht alles besser, Social Networking bietet Möglichkeiten von dehnen ich mit 18, 19 noch geträumt habe.
Wir können Bands in Deutschland sehen, die wir so damals nie gesehen hätten!

Mach was, beweg dein Hintern vom Sofa und sorg dafür das sich was ändert! Support your local Scene!!! Support HC!

Dann wird das alles auch!!!

Bild des Benutzers Lexi

Also erstmal, ich bin nicht klein! ;) Und Angry bin ich deswegen schon lang nicht mehr. Das Thema ist bei mir so gut wie durch. Deswegen schlechtgehen? Naja zugegeben, es tut/tat schon weh zu sehen wie das alles so den Bach runter ging.
Aber ich wollte nicht maulen, sondern nur dem Verfasser des Artikels rechtgeben und meine Sichtweise bzw. ich habe nur meinen Erfahrungsbericht wiedergegeben. Auf Shows wo NUR solche Leute rumlaufen würd ich sowieso nie gehen. Wobei wie gesagt, diese Windmühlenaffen sind das kleinste Problem an der ganzen Sache.

Schon allein dass es auf diversen Shows / Festivals mittlerweile "Stress" bzw. Schlägereien gibt, lässt tief blicken. Früher gabs mal sowas wie nen Ehrenkodex, dass man seinesgleichen kein Haar krümmt. Wenn dann dochmal einer im Pit absichtlich Leuten aufs Maul haute wurde der kurzerhand zielsicher von einigen anderen "entsorgt".

Zu dir: Finde ich lobenswert dass du dir solche Mühe gibst um etwas auf die Beine zu stellen.

Was du auch richtig bemerkst, dass die ganze Internet Geschichte ganz andere Möglichkeiten bietet und man mittlerweile Band XY sehen kann, die man früher nicht so einfach gesehen hätte. Das ist aber auch schon der einzige Vorteil von früher zu heute...
Und ja du hast Recht, in mir ist der Spirit mittlerweile auch erloschen, denn:

1. suche ich die "Local Scene" hier bei mir leider vergeblich weil auch keiner mehr Lust hat was zu organisieren da keiner mehr auf kleine Shows kommt.
und
2. wenn ich mir das was sich die "Szene" nennt dann doch mal wieder anguck, sehe ich halt, dass sich das ganze wirklich mehr über Äusserlichkeiten definiert als über (für mich) wichtigere Dinge und das ist nun mal leider nicht mehr mein Ding.

Soll aber jeder machen wie er das für richtig hält, wie gesagt das da oben ist meine (subjektive) Sichtweise von früher zu heute.

Bild des Benutzers Gitte

Also in meinen Ohren klingt dieser Beitrag wie die Wortkotze meines besten Freundes, und das ist einer dieser Obertruen Blackmetaller.

Das immer alle auf früher zurück spulen wollen...
Wenn euch Metalcore und co. nicht passen, dann geht nicht auf solche Konzerte.
Wenn euch Violent Dance nicht passt, dann geht ein Stück zur Seite...
Und die Wall of Death kenn ich persönlich schon von anderen Bands die nichts mit Metalcore zu tun haben.

Auf einem Punk Konzert beschwert sich auch keiner über eine Pogo.

Klar sind die Typen die einen auf Karatekid machen echt scheiße, aber naja, das solls halt auch geben und dagegen kann man leider nicht viel tun.

Wenn man in einen Mosh reingeht, muss man damit rechnen mal eins aufn Deckel zu bekommen. Und wenn man das nicht will, meidet man eben diesen Teil der Konzerte.

Und ich weiß ja echt nicht wie das bei euch läuft, aber ich geh sogar lieber auf Konzerte von kleineren unbekannteren und vor allem lokaleren Bands... Was hier im Osten doch recht verbreitet ist, denn junge Bands zu unterstützen die die Leidenschaft an der Musik noch nicht verloren haben und kein Label über sich tragen das die Hand auf den neuen Songs hält und meint "Nein nein nein, das nicht", ist einfach eine schöne Sache.

Und zum Thema Körperkultur... Oh weh, muss ich mich schämen weil ich allein im Gesicht 6 Piercings habe? Und einen Tunnel von 18 mm? Und oh mein Gott, außerdem bin ich auch noch tattoowiert... Kommt schon Leute, seit nicht so spießig. Wo ist die Toleranz geblieben?

In dem Fall, muss ich ehrlich sagen, seid ihr keinen Scheißdreck besser, als das was in solche Stino-Clubs geht und sich Timberlake und Rihanna anhört.

Wenn ich meinen Körper verschöner, in anderen Augen verstümmel, und dafür Geld ausgebe, weil ich es einfach hübsch finde, ist daran nichts verwerfliches, denn stellt euch vor, was man mit seinem Körper anstellt, muss doch jeder für sich selbst entscheiden...

Und ich komm einfach nicht hinterher wenn ich lese das es ein Laufsteg oder eine Modenshow geworden ist, denn was ist an gewaschenen Haaren und Bandshirts so verkehrt? Dieser Assi-Look mit 5 Tage-Bart, fettigen Haaren und Lederhosen fetzt halt nicht jedem.

Wenn ich mich erinner wie meine Großmutter über die Beatles oder die Rolings Stones herzog, als meine Mutter in meinem Alter war, ist es die gleiche Kacke wie jetzt.

Wenn es euch nicht passt, das sich die Welt und die Jugendkultur stetig weiterentwickelt, seit ihr wirklich arm drann..

"Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit"
denkt mal drüber nach...

Bild des Benutzers Gast

Ich möchte doch nur einmal dezent an einen Satz der guten alten H2O erinnern. auch wenn er aus ihrem "neuesten " album ist ..

PASSION BEFORE FASHION!

Bild des Benutzers Aloha

Was mir stinkt, da geb ich dem Verfasser recht, ist das es in der Hardcore/Death/Metal/Emo usw core Schiene für die Bands mittlerweile mehr darum geht wer die besseren Endorsements und Sponsoren hat denn um Musik.
Das fing bei den "grossen" Bands an und das guckt sich natürlich auf jeder ab.
Eine Szene gibt es nicht, nur noch eine Versammlung von Selbstdarstellern.

Das Kategorisieren von Musikhörern in Gruppen + das absprechen Intelligenz machen den Verfasser des Berichts keinen Deut besser als die er kritisiert. Menschen nach dem Aussehen beurteilen... total Hardcore...

Mitglieder in Kampfsportvereinen zeigen ihr Können vor der Bühne und hören immer Sido oder Onkelz... sehr weitsichtig...

Menschen die nicht in der Stadt wohnen, tätowiert sind, harte Musik hören sind alles nur Poser... du weisst Bescheid...

Die Entwicklung auf Konzerten und ich sag mal "Werteverfall" im Punk/Hardcore zur Nebenbei-Unterhaltungsmusik ist nicht wirklich schön, aber einfach mehr Inhalt und weniger Platitüden beim nächstenmal wären besser

Bild des Benutzers hcchef

Immer dran denken-----RESPEKT!!!
Dann klappts auch mit´m nachbarn:-)
Bin auch schon seit mitte der 90´er beim HC und es gab auch schon damals jungs die absichtlich möglichst brutal in den Pit gingen, ich finde es auch nett wenn richtig action herscht und man mit ein paar blauen flecken oder anderen kleinen aua´s nach hause kommt, kaputt aber glücklich, aber gezielt nach anderen zu treten oder schlagen muss nicht sein.

You´ll never walk alone

Bild des Benutzers Gast

sooo ein dummsinn...wenn n breakdown is rennt nich in den pit und macht kein stress dann kriegt au keine eins inne fresse...is ja nu nich so das vd nen moshpit ausnander reißt...beim moshen macht keiner vd...Breakdown=VD, Moshpart=Moshen...is ja nu nich so schwer oder?

Bild des Benutzers Gast

und ma ganz davon abgesehn..warum sagt keiner was zu den lederjacken tragenden, langhaarigen, tättowierten ,langhaarigen metal typen...sehn die nich auch alle gleich aus???ohne scheiß..in jeder szene ham die leute nen eignen klamottenstil usw...
nich nur was Mucke angeht...so wie iih alle motocrossfahrer ham die selben klamotten und Hippies warn ja auch alles übelste szene opfer?? japp

Bild des Benutzers Gast

<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zj_1X0tQBNo">http://www.youtube.com/watch... habe diese Diskussion gelesen und schon nach ca. 1 Minute ist mir genau dieses Lied durch den Kopf gegangen.</p><p>Danke an den Schreiber des Artikels, lange nichts so Unterhaltendes gelesen.</p>

Bild des Benutzers Werner

<p>Lieber Gast, ich hab in deinen Kommentar mal nen richtigen Link eingefügt, das sollte einfacher gehen...</p><p>Ansonsten: Was meinst du, wie oft mir das Lied durch den Kopf zieht, wenn ich irgendwelchen Pop-Punk/Schluffi-Post-Hardcore reviewen muss...</p>

Bild des Benutzers barracuda

Hihi, welch weise Worte von den Wassermolekülen.

In diesem Zusammenhang sei auch mal hierauf hingewiesen http://www.youtube.com/watch?v=zzmuXccUmRk

Text gerne auf Anfrage.

Bild des Benutzers Jan

Joa, interessanter Artikel der mir von einem Bekannten zugeschickt wurde.
Ich gebe ehrlich zu, ich kenne Hardcore und die zugehörige Szene gar nicht.
Ich höre viel viel elektronische Musik, habe aber meine Wurzeln im (Death-Metal).
Irgendwann Mitte letzten Jahres bin ich durch Zufall auf Suicide Silence gestossen und zähle diese Band seitdem zu meinen Favoriten.
Im ersten Satz erwähnter Kollege schickte mir diesen Link dann als ich erzählte das ich SS ja mal gerne live erleben würde.... schon Recht interessant.
Auf meinem ersten Wacken (98) gans sowas jedenfalls noch nicht... "Violent Dancing" klingt für mich jedenfalls nicht gerade nach "Spass an der Musik".
Nunja, Angst hab ich nicht, mit meinen 2 Meter und vielen Kg Kampfgewicht würde ich mich schon zur Wehr setzen können, und wenn man "mal" was abbekommt beim Feiern is das für mich kein Abbruch. Aber das hier klingt ja schon nach mutwilliger Körperverletzung wo das wesentliche (nämlich die Musik) auf der Strecke bleibt....

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