BURIED IN BLACK: "Nur Gekreische und Gegrunze und einfach aufs Maul. Keine Balladen und solch eine Scheiße!"
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BURIED IN BLACK: "Nur Gekreische und Gegrunze und einfach aufs Maul. Keine Balladen und solch eine Scheiße!"
Oft sind es erfahrene Musiker-Kader, die mit ihren neuen Bands schon auf der ersten Scheibe einen eigenen Stil oder sogar etwas ganz Eigenes vom Stapel lassen. Ähnlich erging es mir mit der Hamburger All-Star-Formation BURIED IN BLACK, die aus Ben (Ex-MAD DOGGIN'), Ron Brunke (Ex-NAYLED), Torsten Eggert (Ex-DARK AGE), Sören Teckenburg und Etienne Belmar (Ex-UNDERCROFT/LOBOTOMY) seit Anfang 2008 besteht. Ihr tonnenschweres Debüt "Black Death" besticht durch eine eigenständige Mischung aus Metalcore und Death Metal. Auf ihrer CD-Release Party konnte der Fünfer absolut überzeugen, so dass sofort nach dem Konzert über ein Interview verhandelt wurde, welches dann ein paar Wochen später an einem Montagabend im beschaulichen Hamm-Nord mit Gitarrist Ben stattfand und mehr ein nettes Plauderstündchen war als ein klassisches Frage-und-Antwort-Spiel. Aber lest selber. Ben gibt einen tiefen Einblick in das harte und vielschichtige Leben einer Feierabend-Band.
IYF: So, genug Small-Talk, lass uns ans Eingemachte gehen. Woher kommt der Name BURIED IN BLACK?
Ben: (schmunzelnd) Ach, wir haben kein großes Ding daraus gemacht. Wir haben nicht wie viele andere Bands seitenweise Namenvorschläge gesammelt. Irgendwann wurde der Name einfach in die Runde geworfen und alle fanden ihn auf Anhieb gut. Also, keine große Rock'n'Roll-Geschichte.
IYF: Kommen wir ganz kurz zu eurer Geschichte. Wie ist das bei euch abgelaufen, von der Gründung zu den ersten Songs bis zum Album?
Ben: Gott! Ich weiß das gar nicht mehr so genau. Wann haben wir denn noch mal angefangen? 2008? Warte mal. (Pause) Wir haben uns ja richtig lange gesucht bis wir die Band zusammen hatten. In der Zeit ist natürlich nicht viel passiert. Hier mal ein wenig herum jammen, dann mit dem anderen jammen. (Schon wieder eine Pause!) Als wir die Band so zusammen hatten, fingen wir auch relativ schnell an, Songs zu schreiben, weil ich schon viele Riffs am Start hatte durch die relativ lange musikalische Pause, die ich hatte. Die haben sich dementsprechend angesammelt und wir konnten die ersten Songs ganz fix abarbeiten. Zack, zack, zack! Bis wir die sieben Demo-Songs fertig hatten, haben wir so zehn Monate gebraucht. Dann haben wir die aufgenommen, was etwas nervig war, weil es sich so lange hingezogen hat, aufgrund von Zeitmangel. Warte mal. (Pause) Das Demo wurde im Metal Hammer besprochen im Mai 2010. Kurz danach haben wir eine Show in Elmshorn gespielt, auf der Jochen von AFM uns gesehen hat. Das war unsere siebte oder achte Show überhaupt. So oft hatten wir bis dahin noch gar nicht gespielt. Es ist schon einige Zeit vergangen, aber eigentlich auch nicht, da nachher alles recht schnell ging.
IYF: Nach eurer CD-Release-Party im Silber in Hamburg hattest du kurz erwähnt, dass ihr eine "Feierabend-Band" seid. Wie kommt man dazu, sich so zu schimpfen? Ihr habt doch alle schon in anderen Band gespielt und habt ein gewisses Maß an Routine.
Ben: Für mich ist das einfach so: Ich habe mit meiner vorherigen Band drei Platten raus gebracht, bin regelmäßig getourt und da geht eben viel Geld und viel Zeit bei drauf und so richtig weit nach vorn hat einen das nicht gebracht. Irgendwann ist man dann so ein gebranntes Kind, da hat man keinen richtigen Bock mehr, solch einen riesigen Aufriss zu machen. Aber es ist halt auch so, ich muss Musik machen, ohne geht es nicht, ohne kann ich nicht leben. Ich möchte das aber eher zur Entspannung, für mich machen. Das ist der grundsätzliche Ansatz der Band. Wir sind auch alle nicht mehr die Jüngsten und stehen voll im Leben, haben Familie und so weiter. Da fährt man nicht mehr vier Wochen lang mit einem Bus durch die Gegend und pennt auf dem Fußboden eines Clubs. Und gibt dafür eine Menge Kohle aus. Wir haben ja auch alle Jobs.
IYF: Das ist ja auch nicht die Regel, dass eine Feierabend-Band auf einem Label wie AFM ihr Debüt raus bringt. Da lecken sich doch Nachwuchs-Bands die Finger nach, gleich so einsteigen zu können. Wie ist es dazu gekommen?
Ben: Das mit dem Deal mit AFM hat sich ganz spontan ergeben als wir im Jugendzentrum in Elmshorn gespielt hatten. Das war aber auch weder geplant; das hat sich halt so ergeben. Jochen von AFM hat uns gefragt, ob wir eine Platte machen wollen. Daraufhin haben wir uns getroffen und darüber gesprochen. Wir haben auch gleich klar gestellt, dass wir keine Band sind, die 150 Tage im Jahr auf Tour gehen wird. Das geht halt nicht. Klar, machen wir jetzt mehr als anfänglich der Ansatz gewesen ist. Wir stecken schon mehr in die Band, aber immer noch in einem überschaubaren Rahmen. Ich kann aber natürlich nur für mich sprechen, die Band hat nicht den ersten Stellenwert in meinem Leben. Ich habe Frau und Kinder, bin selbständig und habe ein Haus. In meiner wenigen Freizeit finden dann die Band statt.
IYF: Als Band, auch als Feierabend-Band, die aus erfahrenen Musikern besteht, die schon alle Band-Erfahrung vorzuweisen haben, kann man sich doch im wesentlichen aussuchen, welche Musik und im Speziellen, welchen Stil man spielen möchte. Mit BURIED IN BLACK habt ihr euch ja auch keinen aktuellen Trend unterworfen. Ist das Arbeiten aus dieser Postion für euch am entspanntesten?
Ben: Ja natürlich! Welchen Trend sollten wir auch hinterher hecheln? Auf der anderen Seite versuchen wir auch das Rad nicht neu zu erfinden. Das überlassen wir eher den 18-jährigen. Die sind noch frischer am Start.
IYF: Aber es sind doch eher die jüngeren Bands, die den Trends nachjagen und nach zwei LPs merken, dass sie nichts erreicht haben und nicht sie selber sind.
Ben: Ja klar, das ist richtig. Als Band sollte man eigentlich immer sein eigenes Ding machen. Immer nur was nachspielen, was es schon gibt, kann es nicht sein. Man sollte nicht versuchen, nur Musik zu machen, um anderen Leuten zu gefallen. Man muss einfach die Musik machen, die man selber auch hören und die man selber gerne spielen möchte. Ich glaube auch, dass alle großen, erfolgreichen Bands das genau so machen. Wenn man anfängt irgendetwas zu konstruieren, was man selber gar nicht ist, das kommt dann in der Musik auch genau so rüber und das kauft einem keiner ab. Im wahrsten Sinne des Wortes.
IYF: War das denn für euch klar, was ihr für Musik machen wolltet?
Ben: Wir haben alle schon in Bands gespielt, die unterschiedliche Musik gemacht haben. Von Nu Metal bis Death Metal war halt alles dabei. Aber als wir uns für diese Band zusammengefunden haben, war uns klar, dass wir schon in Richtung Thrash und Death Metal gehen wollten, möglichst hart, keine Clean-Vocals, nur Gekreische und Gegrunze und einfach aufs Maul. Keine Balladen und solch eine Scheiße! Das war halt die Ansage. Man kann den Stil aber auch nicht von vornherein festlegen, als neue Band muss man sich auch einspielen. Gerade wenn mehrere Leute Riffs schreiben, muss man gucken, wie diese harmonieren und in die Songs eingebaut werden können.
IYF: Das heißt, ihr lasst euch mit dem Songwriting auch die nötige Zeit?
Ben: Dafür lassen wir uns sogar sehr viel Zeit. Wir proben auch nur einmal die Woche und da kann es schon sein, dass wir mal zwei Monate brauchen bis ein Song fertig ist. Wir nehmen den Song erst ganz rudimentär auf und dann nimmt ihn jeder mit nach Hause, macht sich Gedanken darüber, wie man den Song besser arrangieren kann. Dann wird der Song wieder über den Haufen geworfen und das kann manchmal etwas nervtötend sein. Wir schreien uns manchmal auch so richtig an bei den Proben, weil jeder immer voll dabei ist, jeder will nur das Beste für den Song und glaubt in dem Moment zu wissen, wie der Song funktionieren muss. Aber am Ende tut das den Songs gut, weil jeder so lange kämpft bis alle zufrieden sind. Ich finde, dass dieser Weg die Songs gewaltig nach vorne bringt.
IYF: Insgesamt ist es also von Vorteil, dass ihr erfahrene Musiker seid, die sich nicht mehr in Doublebass-Orgien, endlosen Soli und Riffs, die keiner mehr nachvollziehen kann, verlieren.
Ben: Klar liegt das auch daran, dass wir schon so lange dabei sind. Jeder weiß halt, wo sein Limit ist. Und wir sind auch definitiv eine Live-Band und keine Studio-Band. Das Studio finde ich auch eher nervig und macht mir auch gar nicht so viel Spaß. Ich steh' lieber auf der Bühne. Ich mag das ja auch, auf der Bühne zu stehen. Das Studio ist für mich das notwendige Übel an der Sache. Es gibt ja auch nichts Schlimmeres als eine Band, die nur rumsteht, sich nur auf ihre Songs konzentrieren muss und sich gar nicht bewegt. Daher ist es wichtig, sein Limit zu kennen. Man sollte auch sein Limit nie ganz ausreizen. Man sollte sich immer noch Luft lassen, um noch spielen und sich dabei noch in irgendeiner Form bewegen zu können. Deshalb haben wir bewusst die Songs hier und da auch etwas simpler gehalten. Das macht sie meiner Meinung nach eingängiger, schon beim einmaligen Hören und live-tauglicher, was uns wesentlich wichtiger ist, dass wir den Kram live besser rüber zocken können und sich nicht die ganze Zeit so konzentrieren muss wie ein Verrückter. Wenn du das nicht reproduzieren kannst, was du auf Platte gemacht, siehst du alt aus. Also, wenn du es live nicht bringen kannst, nimm es nicht auf.
IYF: Das ist ja leider heute auch der Trend, dass im Studio alles eingesetzt wird, was die moderne Technik hergibt. Hier wird noch eine weitere Spur drüber gelegt, da getriggert bis zur Unkenntlichkeit und dann noch Sounds am Rechner nachbearbeiten bis nichts mehr natürlich klingt.
Ben: Das haben wir eh nicht gemacht. Die Songs und die ganze Produktion ist auch gar nicht darauf ausgelegt. Wir haben ganz basic aufgenommen. Die Drums sind genauso wie Sören sie gespielt hat. Da ist nichts editiert oder daran rum geschnitten worden. Das war mit den Gitarren auch so. Das war mit dem Bass so. Klar, beim Gesang haben wir mehrere Spuren, um das Atmosphärische um den Gesang herum zu schaffen. Das ist auch das Einzige, was wir live nicht so reproduzieren können. Ansonsten sind die Instrumente so aufgenommen worden, wie wir sie auch live spielen, die Gitarren sind quasi in einem Zug durchgespielt. Und das wollten wir auch im Studio rüber bringen, unser Live-Feeling. Das war uns sehr wichtig.
IYF: Du hast immer wieder betont, dass ihr eine Live-Band seid. Lass mal ketzerisch nach kommenden Auftritten fragen. Auf eurer Homepage ist diese Sektion ziemlich verwaist.
Ben: Dann starte ich hier mal einen Aufruf an jeden, der sich berufen fühlt, uns zu booken. Sich selber zu booken ist einfach die Pest. Ron ist derjenige bei uns, der das macht. Er ist auch sehr fleissig, aber es ist schwer, faire Deals zu kriegen, sich als Hauptact oder in ein Package rein zu buchen. Ich habe inzwischen auch keine Lust mehr, hunderte von Kilometern zu fahren und dann keine Kohle zu kriegen, weil nur 30 Leute da sind, die Bands nicht zusammenpassen oder sonst was nicht passt. Schließlich stecken wir da auch Geld rein und bringen eine Leistung, kennen aber die Umstände vor Ort meistens nicht. Das macht das Ganze auch nicht gerade einfach. Aber trotzdem freue ich mich über jede Show, die rein kommt.
IYF: Aber wie sieht es denn hier in der Umgebung aus? Hamburg ist ja nicht unbedingt klein.
Ben: Wir wollen aber nicht immer nur in der Nähe von Hamburg spielen, weil dann spielt man sich ganz schnell tot. Nichts ist schlimmer als sich zu Hause tot gespielt zu haben. Wir wollen auch mal neue Leute vor der Bühne sehen. So ein Booker im Club, der sitz dort in seinem Büro und da klingelt 200 mal am Tag das Telefon und jedes Mal ist eine Scheiß-Band dran, die sagt:„Ey, wir sind voll gut! Lass uns mal spielen und zahl' uns 300 Euro.“ Und nur weil die Band sagt, sie sei voll gut, fängt der Booker nicht an, sich mit jeder Band genauer zu beschäftigen. Der hantiert lieber mit einer Booking-Agentur rum und bekommt fertige Line-ups. Deshalb suchen wir auch dringend eine Booking-Agentur, die uns damit helfen kann, uns auch mal als Support irgendwo in eine Tour rein zu bringen.
IYF: Na ja, für euch, die alle einen Job haben, ist eine ganze Tour ja auch nicht so einfach durchzuziehen. Euch bleibt doch eigentlich nur die Wochenenden oder Urlaub zu opfern.
Ben: So verlängerte Wochenenden sind da schon praktisch. Konzerte am Montag, Dienstag oder am Mittwoch in auswärtigen Städten zu spielen ist eh nicht so erfolgsversprechend. Wenn man so von Donnerstag bis Sonntag unterwegs sein könnte, so für zwei, drei Wochen hintereinander, das wäre doch schon eine gute Tour. Wir sprechen zur Zeit mit einigen Agenturen, in der Hoffnung, dass eine dabei ist, die mit uns zusammenarbeiten möchte, so wie das für uns Sinn ergibt. Es bringt uns ja auch nichts, wenn die ständig tausend Shows für uns an Land ziehen, zu Zeiten, zu denen wir gar nicht können.
IYF: Ihr wollt euren Status also schon erweitern? Aber zu euren Bedingungen. Seid ihr wirklich der Meinung, euer Ding so durch ziehen zu können? Oder seid ihr auch bereit einen Schritt weiter zu gehen, wenn sich die Möglichkeit dazu ergibt. Vielleicht sogar Rockstar zu werden?
Ben: Nee, also Rockstar zu werden mit Sicherheit nicht. Das ist eine schwierige Frage, die sich nicht für die ganze Band so pauschal beantworten lässt. Ich glaube, in diesem Punkt hat jeder seine eigenen Vorstellungen und sein Limit, an das er gehen würde. Ich bin schon bereit, viel Zeit in die Band zu stecken. Aber ich kann nicht wesentliche Teile meiner Arbeitszeit in die Band stecken, dann müsste die Band diesen Ausfall abfangen. Ich bin schließlich selbständig und habe eine Familie. Plattenfirmen und Agenturen wollen ja schon, dass man seine ganze Zeit in die Band steckt. Ich habe das ein mal gemacht, das mache ich aber nicht noch mal. Auch monatelang auf Tour zu sein ist mir inzwischen ein Gräuel.
IYF: Ihr seid euch also einig, wie viel eurer Zeit ihr in die Band stecken wollt? Oder gibt es auch interne Tendenzen, mehr zu wollen. Einer, der euch antreibt, ihr müsst, ihr müsst, ihr müsst. Die Jungen vielleicht?
Ben: Das Wollen und das Können sind ja zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Es gibt schon Teile der Band, die wollen schon sehr viel und drängen, wir müssen dies mal, wir müssen das mal machen. Aber andere Teile können dies gar nicht aufgrund ihrer eigenen beruflichen Situation und diese nicht aufgeben werden und gar nicht können. Das erlaubt es schon gar nicht, die Band über ein gewisses Maß hinaus zu machen. Der Wunsch, der Traum ist natürlich bei einigen da. Bei uns war es so, als es darum ging bei AFM zu unterschreiben, da gab es eine richtige Diskussion mit viel Pro und Kontra. Darunter war auch der Wunsch, seine eigene CD mal im Regal bei einem großen Kaufhaus stehen zu sehen oder ein Video auf MTV zu haben. Das ist ja auch alles legitim, aber damit ist es ja auch nicht getan. Das ist ja alles auch viel Arbeit, die vom Label erwartet wird. Es ist halt nicht so einfach zu sagen, dass man mal mit der einen oder der anderen großen Band auf Tour gehen möchte. Oder die besondere Location spielen möchte.
IYF: Wie sieht es denn mit externen Erwartungen an die Band aus? Von Leuten, die meinen, ihr seid jetzt bei AFM und müsst jetzt so richtig durch starten, ihr seid doch Profis. Oder übt das Label irgendwelchen Druck auf die Band aus.
Ben: Nö. Also, das Label macht uns gar keinen Druck. Und unser Umfeld auch nicht. Das wäre uns auch egal, denke ich. Ich mache die Mucke ja auch nur, weil sie mir Spaß macht. Wenn der Spaß irgendwann verschwindet und die Band nur noch Stress für mich ist, dann habe ich auch keinen Bock mehr darauf. Das habe ich schon mal gehabt. Stress habe ich genug in meinem Leben, das muss ich nicht auch noch in der Band haben.
IYF: Und steht die CD jetzt im Regal bei Saturn?
Ben: Ich glaube, ja. Ich habe die jetzt bei Saturn nicht gesucht, aber ich war in Ahrensburg bei Music-Hall, da wo ich damals als Teenager schon alle meine Platten gekauft habe, und sie mir selber kaufen wollte – das bringt ja immer Glück – da war sie ausverkauft.
IYF: Das ist doch ein gutes Omen. Zum Schluss noch die obligatorische Fragen nach der Zukunft. Was ist geplant bei BURIED IN BLACK?
Ben: Der nächste Schritt ist, dass wir eine Booking-Agentur kriegen und auf jeden Fall im nächsten Jahr auf ein paar schönen Sommer-Festivals spielen. Das Partysan oder das Summerbreeze zum Beispiel. Und dann jetzt im Herbst noch ein paar Shows kriegen und sich dann schon mal wieder ein bisschen mit dem Songwriting beschäftigen.
IYF: Na dann wünsche ich euch alles Gute für die Zukunft. Und man sieht sich.
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