EISENVATER: Der Vater und die brutale Schönheit
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EISENVATER: Der Vater und die brutale Schönheit
2008 haben sich die Pioniere des deutschsprachigen Heavy Metals EISENVATER mit einer Split- und einem kompletten Album eindrucksvoll zurück gemeldet. Nach einer kurzen, aber beeindruckenden Tour mit ihren größten Fans von den JAPANISCHEN KAMPFHÖRSPIELEN war es an der Zeit mal nachzufragen, wie es mit den VÄTERN steht. Also trafen wir uns, dabei waren Markus E. und Steve, einen Montagabend in ihrem Proberaum, wo ich von der Odyssee der Bandkomplettierung und den Plänen für den großen Durchbruch erfuhr. Aber lest selber.
IYF: Woher kam die Idee, EISENVATER wieder aus der Kiste zu holen? Wie ist die Reunion von statten gegangen? Wer ist Schuld? Sagt nicht, die nie müde werdenden JAKA sind schuld, die EISENVATER immer wieder als ihren großen Einfluss betitelten. Und wer ist anno 2009/2010 dabei? Was habt ihr seit "III" so gemacht? Wieso ist EISENVATER damals 1995 nach nur drei Alben überhaupt zu Grabe getragen worden?
Markus E.: Also JAKA haben damit eigentlich nichts zu tun. Es war damals sowieso klar, dass EISENVATER nur temporär auf Eis gelegt worden war. Die Gründe dafür waren halt, dass wir uns persönlich überworfen hatten und man wollte nicht das gleiche Zeug weiter machen, was man die ganze Zeit schon gemacht hatte. Es hat auch alles nicht so richtig gefruchtet, wir kamen nicht so richtig weiter und irgendwie waren alle im Kopf mit Elektronik beschäftigt. So die ganze 90er Geschichte, da lief auf Tour im Bus nur Techno und Artverwandtes. Hardcore natürlich, kein Mainstream, das ist ja wohl klar. So kam es dann eben, dass wir EISENVATER erstmal auf Eis gelegt haben, sich jeder im Keller eingeschlossen hat, mit irgendwelchen Keyboards und jahrelang vor sich hin gebastelt hat. Dabei sind auch einige lustige Sachen zustande gekommen, nur nichts für die Öffentlichkeit, weil es schon alles gab und die Ambitionen auch eher begrenzt waren. Das hat sich dann irgendwann ausgereizt.
Ich bin aber ein Gitarrenmensch, ich brauche diese schwingenden Stahldrähte an den Fingern. Die Initialzündung für uns waren die MELVINS gewesen. Und die Grindcore-Kapellen Ende der Achtziger, NAPALM DEATH und so ein Zeug. Das war alles noch frisch, revolutionär sozusagen. Jetzt gibt's ja Millionen von Nachmachern. Auf jeden Fall hat das damals was los getreten bei mir. Man wurde mutiger, hat Sachen gewagt, die "verboten" waren. Damals waren Metalheads und Punks ja regelrecht verfeindet und dann kamen diese Anarcho-Vegetarier und haben das Ganze vermischt und noch weiter extremisiert. Da war was ganz Neues im Gange.
Ach so ja, ich habe 96 und 97 noch dieses Gitarrenorchester gemacht. Das war natürlich keine Rockmusik. Die nächste Zündung kam dann durch MASTODON. Habe die live gesehen und gehört und wieder richtig Lust bekommen. Das war nicht der einzige Grund, aber der, der ordentlich gezogen hat.
Der Zeitpunkt der Auflösung war schon ziemlich bescheuert, weil eigentlich schon alle Weichen gestellt waren. Man hatte doch schon ein bisschen Arbeit gehabt und schon ein paar Früchte geerntet. Zu dem Zeitpunkt hätte es für uns gut abgehen können. Aber das ist Vergangenheit.
Wir sind dann in der alten Besetzung zusammen gekommen, in der Besetzung von der "III". Mit dem Schlagzeuger aus der letzten Besetzung haben wir dann bestimmt ein halbes Jahr gespielt, bis dann klar war, dass das nicht das ist, was wir wollten. Es lief zwar alles entspannter als zu der Zeit als wir uns aufgelöst hatten. Aber es waren auch schon viele Nummern fertig geschrieben und es fehlte noch ein Drum-part. Das war bis dahin alles programmiert. Die Songs für die neue Platte haben wir zu zweit gemacht und das Schlagzeug programmiert, ganz unverbindlich. Das war also nicht zwingend, musste nicht so übernommen werden, obwohl es schon gut ausformuliert war.
Steve: Man muss halt dazu sagen, das war 2001. Das heißt, die JAKA Geschichte kam erst viel später.
Markus E.: Also haben wir erst mal wieder gesucht, nach einem Bassmann und Trommler. Wir waren ja eigentlich nur zu zweit. Das war alles ganz schön kompliziert. Wir haben einige ausprobiert. Mit einem Trommler, den ich schon lange kenne, der spielt bei IRATE ARCHITECT aus Wedel, haben es ausprobiert. Der war ein bisschen wilder, so wie ich mir das vorgestellt hatte. Aber dann war er doch ein wenig zu wild. Der konnte sich nicht so zurück nehmen. Die Songs beinhalten auch langsamere Parts. Da hat's dann gehakt. Das hat uns wieder einige Monate gekostet. Auch Sänger haben wir getestet. Da ist echt viel Zeit ins Land gegangen. 2003 kam dann Steve und die Position am Bass war besetzt. Das hat dann auch wieder gut zwei Jahre gedauert bis Hännsen am Start war. Ab da waren es vier.
Steve: Da waren es wirklich vier, die eine ganze Weile versucht haben, eine Platte so hin zu kriegen, die auch so ist, wie wir sie uns vorstellten. Dabei sind wir mindestens einmal komplett auf die Nase gefallen, jedenfalls was die Aufnahmen angeht. Die waren so weit weg von dem, was wir uns vorgestellt hatten. Also es war insgesamt sogar zweimal. Es endete nachher damit, dass wir die Platte selber aufgenommen haben, hier im Proberaum. Und noch so lange an den einzelnen Spuren gefeilt haben, bis die Platte so war, wie sie gemeint war. Erst dann haben wir sie zum Mischen gegeben. Der Mischer hat dann auch noch mal eine Menge aus dem Material heraus geholt und hat damit unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Es war unser Anliegen, eine Platte zu machen, die vom Klang her total Sinn macht. Insofern bin ich total begeistert, dass die Sachen, die technische Defizite aufwiesen, so umgebaut wurden, dass sie auf der Platte Sinn ergeben. Es klingt jetzt genauso, als wäre es so gewollt. Man merkt den Songs gar nicht mehr die lange Entstehungsgeschichte an. Es hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht, die Platte zu hören und dass alle damit zufrieden waren. Das waren die acht Jahre auf jeden Fall wert.
IYF: Nach der Split-CD mit JaKa habt ihr ein komplettes neues Album auf dem JaKa-Label Unundeux nachgelegt. Seid ihr zu dem Schritt von den JaKa-Jungs genötigt worden, "IV" auf deren neuem Label zu veröffentlichen?
Markus E.: Die JAKA-Geschichte hat sich eigentlich schon vorher abgespielt. Die hatten ja mal so eine Cover-CD "Deutschland von vorne", auf denen sie deutsche Songs gecovert hatten. Mein Sohn hat den Song im Netz entdeckt und die dann gleich angeschrieben, "Ihr habt einen Song von meinem Vater gecovert!". Die konnten das damals gar nicht zuordnen. Und dadurch kam dann ein gutes Jahr später der Kontakt zu JAKA zustande. Das sind aber auch so richtige Macher. Ich bin da immer wieder sehr beeindruckt. Ich bin denen auch sehr dankbar, denn durch deren Liebhaberei wurde uns die aktuelle Scheibe erst ermöglicht. Wer weiß, ob wir die dann überhaupt raus bekommen hätten.
Steve: Der Grund, warum sie ihr eigenes Label gemacht haben – was uns absolut fremd ist – es ging ihnen alles zu langsam. Die hatten einfach keinen Bock, dass es zwei bis drei Monate von den fertigen Aufnahmen bis zur endgültigen Veröffentlichung dauert. Und davon haben wir jetzt profitiert.
Markus E.: Hätten wir jetzt fertige Aufnahmen am Start, wären die in zwei Wochen draußen. Haben wir aber nicht. Dauert noch! (beide Lachen lauthals)
IYF: Ihr habt ja mächtig aus dem Reservoir Hamburg geschöpft. Was hat es für eine Bedeutung eine Hamburger Band zu sein? Viele eurer Kollegen lassen das ja immer wieder raus hängen, dass sie Teil der Hamburger Schule sind und von Hamburger Inzest profitieren.
Markus E.: Überhaupt nichts. Eine besondere Kollegialität gibt es nicht.
Steve: Das ist bei uns auch eher das Publikum, die so etwas bei uns hinein interpretieren. Klar, wenn du eine Nummer wie "Holzbein" machst, da springen die Leute drauf an. Es ist eben was anderes, wenn du aus den Bergen kommst oder von der Elbe, wo man überall von Schiffen umgeben ist. Das ist eben wie und wo wir leben und das reflektiert sich eben in unserer Musik. Es ist aber nicht so, dass wir das pflegen würden.
Markus E.: Es gibt ja schon die Hamburger Schule, mit Bands wie TOCOTRONIC, TOMTE oder KETTCAR. Aber wir hatten nie etwas mit denen zu tun. Nicht mal mit den Metal Bands, außer dann, wenn man im selben Bunker geprobt hat. Wir haben uns ja auch nie als richtige Metal Band gesehen. Als wir damals '96 aufhörten, war unser Publikum so durchgemischt, da gab es auch keine richtige Dazugehörigkeit zu einer Szene. Du merkst halt, wenn jemand nur in einer Sparte rumrührt, dann kommt auch nur dieses Zeug dabei raus. Bei uns ist es immer schon so gewesen, dass wir in vielen Sparten unterwegs waren, da kommt dann von jedem irgendwie etwas dazu. Ganz logisch.
IYF: "IV" ist recht düster und teilweise auch sehr psychotisch geworden. Ist diese Stimmung gewollt, oder ist sie einfach so beim Songwriting entstanden? Reflektiert sie eure Sicht auf die Welt da draußen? Ihr habt auch keine Texte abgedruckt, soll das heißen, dass die Songs nur als Ganzes funktionieren und der Hörer sich intensiver mit euren Songs beschäftigen soll? Wie wichtig ist für ein EISENVATER-Song das Zusammenspiel von Text und Musik? Worum geht es bei neuen Songs?
Markus E.: Düster? Finde ich nicht. Was die Atmosphäre angeht stimme ich zu.
Steve: Gerade die Momente, die Atmosphäre ist das, was das Ganze doch ausmacht. Es geht ja nicht darum, dass wir drei Fidelkönige und ein Super-Trommler sind. Es geht darum, dass eine Hülle geschaffen wird, in der möglichst viele Emotionen geschaffen werden, in die eingetaucht werden kann. Und genau deshalb sind wir so zufrieden mit der Platte, weil das ist das allerwichtigste, die Atmosphäre, und die ist, bei allen Abstrichen, da. Das ist der Kern unserer Musik.
Markus E.: Das ist eigentlich eine Hippie-Attitüde. (schmunzelt) Einen Trip machen. Eintauchen und weg tragen lassen. Da ist vielleicht auch so ein bisschen Zen mit drin, Kunst und Gewalt, Schönheit. Dadurch, dass viele Gegensätze in unseren Songs mitspielen und versucht wird, diese aufzuheben. Diese emotionale Heftigkeit, wenn Schönes auf Böses trifft. Auf den Punkt gebracht, ist das die Suche nach brutaler Schönheit. Aber verglichen mit dem Songwriting, nehmen die Texte einen verschwindend geringen Anteil, eine geringe Bedeutung ein.
Steve: Was aber nicht heißt, dass die Texte so einfach beiseite gewischt werden. Da wird eine Menge Zeit mit verbracht. Aber es geht dabei auch weniger um eine Aussage in textlicher Ebene, als viel mehr um eine klangliche und sphärische Komponente. Das sind eher Worte, die Assoziationen wecken, die eher die Musik unterstützen oder auch kontrastieren. Das erinnert mich an unsere Sänger-Suche. Die sind im Endeffekt an zwei Sachen gescheitert, sie waren nicht so toll oder sie konnten damit nichts anfangen, ein weiteres Instrument zu sein, das die Songs ergänzt. Bei denen, die wirklich singen, war diese Situation letztendlich nicht mit ihrem Ego vereinbar, wenn sie eine halbe Nummer nur am Rand rum stehen, auf ihren Einsatz warten mussten und nichts zu tun hatten.
Markus E.: Es gibt keine Botschaften, da das Ding an sich schon Botschaft genug ist. Obendrein ist deutsche Sprache in Verbindung mit Rockmusik ja auch so eine Sache. Das, was als Deutschrock bekannt ist, hat für mich immer so etwas Touristisches an sich, weil die Phrasierung der englischen Sprache übernommen wird. Das wirkt provinziell, weil die Tonalität der englischen Sprache nicht zur deutschen Sprache passt. Dann lieber gleich englisch. Die Musik von RAMMSTEIN mag ich eigentlich gar nicht, aber die haben es so hinbekommen, die deutsche Sprache zu benutzen wie es ihrem Charakter entspricht. Auch wenn man über die gerollten "R" hinwegsieht. NINA HAGEN hat es auch noch hinbekommen, vielleicht noch Grönemeyer, streckenweise. Und Udo Lindenberg, der hat klasse Texte geschrieben, finde ich. Ich selbst bin textlich mehr von dadaistischem, so wirrem, groteskem Zeug beeinflusst, wie Holger Holler von PALAIS SCHAUMBURG, mit dem Ziel eine bestimmte Atmosphäre herzustellen. Eine Stimme ist ja auch extrem intim, da kann man eine Menge verkehrt machen, wenn die Stimme nicht zum Text passt und umgekehrt. Und bei uns muss sie eben zur Musik passen. Da können die da draußen noch so viel drüber diskutieren, die Musik ist gut, aber die Stimme ist abstoßend.
IYF: Wie haltet ihr es live mit der Kombination von alten und neuen Songs? Spielt ihr eher neue, weil sie mehr Bezug zum aktuellen Line-up haben?
Steve: Wir spielen schon alte Nummern, da sie ein Teil von EISENVATER sind.
Markus E.: Gerade ich, für den die Nummern schon richtig alt sind, so von 1991, muss sagen, dass sie mir nicht auffallen, als wären es alte Songs, das war eigentlich immer ein homogenes Set. Und wenn ich das nicht so empfinden würde, würde ich das auch nicht wollen.
Steve: Das ging ja auch hin und her, welche Songs in das Set kommen. Einige sind dann auch raus geflogen. Mit der Auswahl haben wir uns auch viel Mühe gegeben und haben eben auch auf so einige Leute gehört, die dann sagten, das passt nicht. Das ist ja auch das Schöne, wenn du das Feedback bekommst, das die Atmospähre stimmt.
IYF: Das hört sich so an, als wenn ihr noch weiter am VATER herum experimentieren werdet, so dass eine Chance auf die Nummer "V" besteht? Es wird dementsprechend eine Zukunft für EISENVATER geben?
Steve: Das ist keine Chance, das steht für uns fest. Verglichen mit der "IV" wird es relativ schnell gehen. Also keine acht Jahre. Wir müssen schließlich das Line-up nicht vervollständigen. Wir müssen auch nicht mehr so irre viel experimentieren, wir wissen ja jetzt wie wir es machen müssen. Das ist einfach sehr hilfreich, dass wir Vertrauen in die Aufnahmegegebenheiten haben und diesen Punkt aus dem Kopf streichen können, besonders, wenn man die Aufnahmen selber macht. So können wir uns mehr auf die Musik und uns selber konzentrieren, und so die Band in dieser Besetzung weiter voran bringen. Die gesamten Kompositionen sind teilweise schon damals zum großen Teil entstanden, auch die Bassparts. Ich habe dann nur noch Passagen an mein Spiel angepasst. Jetzt werden die Songs eben zusammen entstehen, aus einer Art Wechselspiel, während vorher eher im stillen Kämmerchen gewerkelt wurde. Wir haben eine offene Herangehensweise etabliert, die mit Sicherheit noch verfeinert werden muss, sich aber als beste Arbeitsweise für die neue Platte gezeigt hat. Aber es geht voran, die Songs nehmen Gestalt an. Ich bin auch sehr gespannt, in welcher musikalischen Ecke sich Sachen verdichten werden. Auf der letzten Platte gab es verschiedene Schwerpunkte, wo die bei der neuen liegen werden, wird die nächste Zeit zeigen. Das ist wie ein Aufbruch zu einer Reise. Und das macht eben viel Spaß.
Markus E.: Das ist schon mehr als nur Spaß, das ist eine Passion.
Steve: Wenn man EISENVATER machen will, muss man das mit dem restlichen Leben unter eine Hut bringen. Da muss man auch Abstriche machen. So mit einer normalen Vollzeitstelle wird es schon schwierig, EISENVATER gerecht zu werden. Da muss man Einiges zurecht rücken. So ist für uns zum Beispiel montags (EISEN)VATER-Tag. Genau dafür haben dann alle frei, damit wir uns zusammensetzen und Dinge besprechen können und eben ohne Zeitdruck proben können.
Markus E.: Das ist eigentlich nichts. Im Idealfall würden wir uns fünf oder sechs Tage die Woche damit beschäftigen. Nicht auszudenken, was wir dann schaffen könnten. Dann würden wir statt acht Jahren nur noch ein Jahr für eine Platte brauchen. Ich habe auch keine Ahnung, wie wir das damals hin bekommen haben, in einem Jahr eine Platte auf die Reihe zu kriegen, wie bei der Dritten und Zweiten. (schmunzelt) Das ist unvorstellbar heute. Ich weiß aber woran das lag, wir waren alle bei der ARGE. Da konnte man sich die ganze Woche über damit und anderen sinnvollen Dingen beschäftigen.
IYF: Und was gibt die nähere Zukunft her?
Markus E.: Eventuell noch ein, zwei Konzerte. Ansonsten sind wir zur Zeit lieber mit den neuen Sachen beschäftigt. Die Zeit wird ja auch von uns benötigt. Wir sind ja nicht JAKA.
Steve: Wir haben zur Zeit einfach nicht den Kopf, um live zu spielen. Obwohl das schon Spaß macht. Wenn wir irgendwo spielen können und das Angebot an uns herangetragen würde, machen wir das natürlich sehr gern. So wie die Tour mit JAKA. Es macht ja für uns auch keinen Sinn für einen Gig durchs ganze Land zu fahren. dann lieber was gut Geplantes und Durchdachtes. Ist für uns auch nicht ganz so leicht, alles auf die Reihe zu kriegen, auch nach den ganzen personellen Entscheidungen. Aber im Herbst ist einiges in der Mache, aber noch nichts Konkretes. Wir haben so ein paar Kontakte aufgetan, mit Bands, auch aus Frankreich und der Schweiz, mit denen wir was zusammen machen möchten. Eine neue Bookingagentur wird auch am Start sein. Aber wir möchten dort im Moment nicht so viel Energie rein stecken. Die brauchen wir für die neue Platte, die es definitiv geben wird.
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