Der eigentliche Grund, warum ich mich auf diesen Mittwoch Abend gefreut habe, war leider nicht da! RECOVER hatten mit der Begründung, dass sich der Schlagzeuger an der Schulter verletzt habe, ihren Auftritt in der Faust abgesagt. Irgendwie kann ich dieser Begründung nicht so ganz Glauben schenken, denn die beiden ersten Bands THE START und MIDTOWN machten sich nicht nur einmal über RECOVER während ihrer Auftritte lustig.THE START machten also den Anfang dieses Abends vor ca. 150 Leuten. Später sollten die Besucherzahlen noch auf knappe 300 ansteigen.
Konzertberichte
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So langsam erreichen diese Montagskonzerte im Bei Chez Heinz Kultstatus in Hannover und von daher war es doch ein wenig verwunderlich, dass so wenig Leute den Weg zu diesem Konzert gefunden haben. Insgesamt waren knapp 100 Leute da.Dementsprechend ging es auch bei der ersten Band DIGGER zur Sache: Nämlich gar nicht. DIGGER machten ihre Sache gut und lieferten einen gelungenen Auftritt ab, doch der Funke wollte nicht so recht aufs Publikum überspringen.
500 Zuschauer begrüßten DOVER und SHE MALE TROUBLE in Hannovers Faust. Ohne Frage, beide Bands, SHE MALE TROUBLE durch die langjährige Präsenz und DOVER durch Festival-Auftritte und das grandiose aktuelle Album "I Was Dead...", hatten ein Heimspiel zu erwarten.Die Berliner SHE MALE TROUBLE gaben den Startschuss. Ein rauer Punksound mit rockenden Songs und einem klaren, hellen weiblichen Gesang - passend zu DOVER - brachte Stimmung in die Faust.
Es begab sich zu Halloween 2002, dass ich mal wieder auf ein JUZE-Konzert gegangen bin.
Eingetragen von Habi
am 24.10.2002 - 00:00
Auf dieses Konzert war ich so richtig gespannt. Denn nach DOWN BY LAW, DAYGLO ABORTIONS und D.R.I. wollte ich mir meine Helden SNUFF aus England zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder anschauen.
Arbeitsloses Pack! Hat Zeit ohne Ende und schafft es nicht, pünktlich ins Logo zu kommen. Sorry, aber RADIO 69 habe leider ich verpasst. Ich kann daher auch nicht sagen, ob was ich genau verpasst habe. Da muss erstmal ein Willkommens-Astra her, da ich schon sehr lange nicht mehr im Hamburger Logo war - Schade eigentlich!
HELIOTROPE eröffneten diesen Abend, Ende September, in Hannovers´ Glocksee vor einem recht überschaubaren Publikum. Nur knappe 100 Gäste hatte dieses Konzert angelockt, was wohl auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass am gleichen Abend im Chez Heinz ein Punk'n'Roll Festival stattfand. Mehr sollten es aber den gesamten Abend über auch nicht werden. HELIOTROPE boten eine durchaus gelungene Show und ihre Musik erinnerte nicht nur durch die Tatsache, dass zwei Keyboards zum Einsatz kamen, an LAST DAYS OF APRIL.
Kurz nach 22:00 Uhr trafen wir im Chez Heinz ein und RENO DIVORCE gaben gerade ihren letzten Song, eine Coverversion von Motörheads "Ace of Spades", zum besten. Einer der besten Songs, wie sich später heraus stellen sollte. Schade, dass wir nicht früher da waren und in den Genuss von RENO DIVORCE kamen. Der Coversong war auf jeden Fall sehr gelungen.Kurze Zeit später kamen dann auch schon THE PAVERS auf die Bühne. Die Erwartungen waren hoch, denn hier war keine geringerer als der Ex-ALL-Sänger mit von der Partie. Die ersten beiden Songs rockten denn auch mal richtig.
Endlich, es kam mir so vor als, ob ich zwei Jahre und nicht nur eins auf´s Endless Summer V warten musste. Umso grösser war die Freude als es Freitagmittag nun endlich los ging. Auf der Bühne standen gerade Reich und Schön, von deren Set wir noch die letzten Minuten sahen. Danach gab es eines meiner persönlichen Festival-Highlights, die NeKromantix. Verdammte Axt, das war echt ´n Knaller. Beim Freitags-Headliner Real McKenzies ging es dann vor der wie auch auf Bühne richtig ab.
Eingetragen von Ralf
am 09.09.2002 - 00:00
Es gab schon einige Reunions der alten Helden von der Insel nebenan, auch Groß Britanien genannt, von denen einige in die Hose gegangen sind. STIFF LITTLE FINGERS und COCKNEY REJECTS sind da zwei gute Beispiele. Und hier in Hamburg sah es so aus, als ob sich THE ADICTS zu den oben genannten gesellen wollten.










