"Black Stone Cherry ... was soll denn das sein?" So in etwa war meine Reaktion, als mir ein Kumpel Ende letzten Jahres versuchte, die Band näher zu bringen. Bier auf, Musik an. Ich gebe zu, eigentlich nicht die Art von Musik, die ich jeden Tag höre, doch hat sie mich fasziniert. Nachdem ich dann herausgefunden hatte, dass die Jungs aus Kentucky auch einen Stop in Frankfurt hinlegen würden, war klar, da mussten wir hin. Gesagt, getan. Bewaffnet mit Bier und Whiskey ging es auf in die Bänkermetropole.
Konzertberichte
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Eingetragen von Henning
am 02.07.2012 - 14:27
Am 23.06.2012 hatte ich endlich einmal wieder die Möglichkeit, die altgedienten HOT WATER MUSIC live zu erleben und obwohl ich sie erst Ende April in den Niederlanden erleben durfte, kam mir die Wartezeit wie eine halbe Ewigkeit vor, denn von diesen vier Jungs aus Gainesville bekomme ich auch nach dem mittlerweile ungefähr achten Konzert in den letzten 7-8 Jahren immernoch nicht genug und werde mir sie demzufolge hoffentlich noch einige weitere Male anschauen können.
Eingetragen von Werner
am 30.06.2012 - 02:11
Normalerweise freue ich mich immer einen Keks, wenn es einer hiesigen Booking-Agentur gelingt, hochklassige Bands nach Hannover zu bekommen. Wenn allerdings zeitgleich zu einer geplanten Show das EM-Halbfinale zwischen Deutschland und Italien steigen soll und man am nächsten Morgen früh zur Arbeit muss, hält sich die Begeisterung dann doch entsprechend in Grenzen.
Eingetragen von Henning
am 19.06.2012 - 13:16
Als ich mich am späten Nachmittag mit dem Zug in Richtung Underground Köln aufmachte sah es beim Blick aus dem Fenster nicht danach aus, als hätte dieser triste Samstag noch besonders viel zu bieten, aber ...
Eingetragen von Habi
am 17.06.2012 - 16:40
25 Jahre SACRED REICH – das ist wahrlich ein Grund, die Schuhe zu schnüren und sich auf zwei Rädern Richtung Hauptbahnhof Hamburg aufzumachen. Schon der Auftritt vor vier Jahren auf dem Wacken Open Air hat eine Menge Spaß gemacht, also war die Freude groß und das Abendspiel der Iren gegen die Kroaten nicht von großem Belang.
Eingetragen von Habi
am 11.06.2012 - 23:06
Die Thrash Metaller HAMMERCULT, unter anderem israelische Metal Battle-Gewinner 2011, konnten schon als Anheizer für D.R.I. im letzen Jahr meine Aufmerksamkeit wecken. Das 5-Track-Demo bot frischen, wütenden Thrash Metal, der gut in die Crossover-Phase Mitte/Ende der 80er gepasst hätte. Nun haben die fünf Isreali ihr Debüt-Album auf dem Markt und nutzen die Chance, die ihnen das deutsche Label Sonic Attack bietet und touren in Mitteleuropa, unter anderem als Support für SEPULTURA. Die Hamburger Konzertgruppe Revolt!
Eingetragen von Timo
am 11.06.2012 - 21:03
Auch in diesem Jahr lud das Vainstream Rockfest wieder zur Verköstigung der härteren musikalischen Gangart ins beschauliche Münster in Westfalen - über 10.000 Kuttenträger, Emos, Hardcore- und Punkrock-Fans folgten dem Aufruf und fanden sich früh morgens am Hawerkamp ein, um Bands wie SLAYER, THE GASLIGHT ANTHEM, BROILERS, REFUSED und vielen weiteren mehr die Ehre zu erweisen.
Eingetragen von Benni
am 03.06.2012 - 21:39
Wenn THE GASLIGHT ANTHEM europäische Bühnen betreten und ich vor ihnen stehe, dann ist das für mich persönlich kein normales Konzert. Tausend Mal gehört und völlig uninteressant ist es zugegebenermaßen, dass der Schreiber die Band einst vor 50 Menschen sah, sich zu Songs wie "Drive" betrunken getrunken hat und an manchen Textfetzen auch irgendwie ganz persönliche, kitschige Erinnerungen hängen.
Eingetragen von Werner
am 03.06.2012 - 16:03
Die Sache ist denkbar einfach: Wenn die GRAILKNIGHTS zur „Heimschlacht“ in Hannover laden, geht man da hin. Ohne Wenn und Aber. Als Schlachtfeld war das Musikzentrum Hannover gewählt worden, wo man für 19 Uhr zur Eroberung des Grals geladen hatte. Die Gefolgschaft der GRAILKNIGHTS war zahlreich erschienen und so stand einem Abend voll nicht ganz so ernst gemeintem Metal eigentlich nichts mehr im Weg. Wenn man einmal von der Vorband absieht.
Eingetragen von Werner
am 19.05.2012 - 17:14
Konzerte in Hannover sind einfach super, zumindest, wenn man in der Nähe von Hannover wohnt. Keine endlose Fahrtenplanung, keine endlose Parkplatzsuche, kein "Ich muss mal" oder "Halten wir noch bei Burger King?" auf dem Hinweg und eine allgemein sehr entspannte Vorgehensweise, die sicherlich auf der Tatsache beruht, dass man sich bequem eine halbe Stunde vor Beginn ins Auto setzen und schnell in die Faust fahren kann.




















