Bereits im letzten Herbst hatten wir uns zum ersten Mal auf den Weg gemacht, um uns NOTHINGTON in der Teestube in Lindern anzusehen. Erst war geplant, mit öffentlichen Verkehrmittel anzureisen, da bei den Tourdaten immer Oldenburg stand. Leider ist Lindern ziemlich weit von Oldenburg entfernt, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als mit dem Auto zu fahren. In Erinnerung sind uns die fairen Preise (Eintritt 5 Euro, Bier 1,50 Euro) geblieben und die grandiose Stimmung auf dem Konzert damals.
Konzertberichte
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Eingetragen von Marioschio
am 10.05.2012 - 11:15
Lange hatte ich drauf gewartet und nun war es endlich soweit. Das parallel zum Groezrock stattfindende Pirate Satellite Festival, das zugegebenermaßen ein nicht ganz so gewaltiges Line-Up, wie sein Mitstreiter aus Belgien vorzuweisen hatte, aber dennoch eine Wucht war. Leider war es mir verwehrt, den ersten Tag dieses Indoor-Festivals zu besuchen, so dass ich nur über den zweiten Tag berichten kann. Doch egal, denn auch hier gab es Einiges zu sehen.
Eingetragen von Benni
am 09.05.2012 - 11:07
Mein erstes Mal im Aachener Musikbunker und dann gleich so ein wundervolles Line-Up: Die BOUNCING SOULS zusammen mit dem Epitaph-Nachwuchs THE MENZINGERS und den Exportbayern von RED TAPE PARADE. 15 Euro, die auch nach 30 Jahren Hopeless Romantics durchaus gerechtfertigt erscheinen.
Eingetragen von Marco Rausch
am 05.05.2012 - 13:19
Es war einmal in einem beschaulichen belgischen Dorf eine Festivität der Extraklasse mit einer Ansammlung von Individuen, die ihresgleichen sucht. Groezrock steht auf dem Plan. Die Vorfreude hing in Form von drei Tickets seit Januar am Bierkühlschrank und konnten es kaum erwarten in ein Bändchen fürs Gelenk transformiert zu werden. Vor der Abfahrt unseres persönlichen Vietnams oder Punk-Rock-Mekkas kam noch ein Anruf aus Landshut durch, der uns bat, noch einen Matrosen anheuern zu lassen. No Worries, we said.
Eingetragen von Stefan
am 05.05.2012 - 12:44
Es ist erst nicht einmal eine Woche her, da standen die ersten Festivals der Saison auf dem Programm. Mit dem MONSTER BASH in Berlin ging es los und einen Tag später stand die Rock'n'Roll-Butterfahrt in Helgoland auf dem Plan.
Eingetragen von Dennis
am 01.05.2012 - 18:57
Exklusiv war das Stichwort an diesem besonderen Abend, in einer außergewöhnlichen Location mitten im Ruhrpott in Duisburg am Rhein. Wo einst die Kumpels hart malochten und Stahl zum Glühen brachten, wurde ein stillgelegtes Hüttenwerk von der "Telekom Street Gig"-Crew zum Punkrock-Tempel umfunktioniert. Wäre das alles nicht eigentlich schon exklusiv genug gewesen, gab es die wenigen Tickets (ca. 1000) nur für die überglücklichen Gewinner einer Verlosung zu ergattern.
Eingetragen von Nele
am 29.04.2012 - 18:15
Kühles Bier im Klappstuhl, Schweiß unter den zu langen Klamotten und ein Überangebot an veganen Schlemmereien. Obwohl die Columbiahalle sonst eher schmucklos ist, hat das MONSTER BASH FESTIVAL dieses Jahr in Sachen Festivalstimmung schon mal gut einen vorgelegt. In den Biergärten und auf dem Gelände zwischen den beiden Teilen der Halle ließ es sich mit Sonne, kühlem Bier und Szenepublikum hervorragend auch abseits der Bands aushalten. Aber dazu kam es fast gar nicht. Das Line-Up war zu gut.
Eingetragen von Benni
am 16.04.2012 - 12:55
Das Dortmunder Freizeitzentrum West, kurz FZW, ist die Hauptanlaufstelle für Rock-Konzerte in der Ruhrgebietsstadt. Der Laden überzeugt jedoch eher mit Programm, als mit eigenem Charme. Denn da wo sonst das ein oder andere Poster vergangener Shows hängt, blenden im FZW kühl anmutende bunte Neonlichter. Daher auch die Skepsis an jenem Abend, ein Akustik-Konzert in angemessener lauschiger Atmosphäre erleben zu können. Wobei das Line-Up kaum Wünsche offen lies. LAGWAGON-Altmeister JOEY CAPE hatte geladen und seine Freunde DAVE HAUSE und NESSI dabei.
Eingetragen von Timo
am 12.04.2012 - 23:43
Normalerweise spielen DIE TOTEN HOSEN in den größten Hallen, die es hierzulande gibt und in die mehr als zehntausend Leute passen. Normalerweise werden die Bühnenaufbauten mit Trucks angeliefert und können nur mit Superlativen adäquat beschrieben werden. Normalerweise treffen sich viele ihrer Fans bereits Stunden vor den Shows und stimmen sich auf das bevorstehende Konzert ein.
Eingetragen von Marioschio
am 10.03.2012 - 11:03
Nach knapp 2 stündiger Fahrt waren wir endlich an der Schleyerhalle angekommen. Ich musste ehrlich zugeben, ich war seit langer Zeit mal wieder etwas nervös oder besser gesagt aufgeregt vor einem Konzert. Das größte Konzert, das ich bisher fotografiert/besucht hatte.




















