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Bad Religion - New Maps Of Hell

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Bad Religion - New Maps Of Hell

Bad Religion - New Maps Of Hell
Bandname: 
Bad Religion
Titel der CD: 
New Maps Of Hell
Releasetermin: 
10. September 2007
Label: 
Epitaph
URL der Label-Seite: 
http://www.epitaph.com
Kontaktieren: 
http://www.badreligion.com/

Der Name BAD RELIGION steht momentan für den Superlativ in Sachen nordamerikanischer Punkrock. Größer werdende Fangemeinde, länger werdene Touren (momentan: Vans Warped Tour in den USA) Verkaufszahlen mit Chartplatzierungen und regelmässige Tonträger Veröffentlichungen. BAD RELIGION haben sich einen Platz in den Musikgeschichtsbüchern des rockenden Punks gesichert.

Mit „New maps of hell“ kehren die sechs Musiker um Greg Graffin an den Vocals, zurück auf die Plattentische der Republik. Drei Gitarristen, Greg Hetson, Brian Baker und Gründungsmitglied und EPITAPH - Boss Brett Gurewitz und die Rhythmus Fraktion um Bassist Jay Bentley und Brooks Wakerman am Schlagzeug Set, bieten mit ihrem neuen Beweis eigener Kreativität und neuer Töne, dass man die hohen Erwartungen erfüllen, sogar übertreffen kann. Songs wie das schnelle, treibende „New dark ages“, mit dem man hervorragend melodische eher punkige Teile mit den „UUHS“ und „AAHS“ Gesängen von Bassist Jay Bentley und Gitarrist Brett Gurewitz verbindet, stehen für einen neuen Weg von BAD RELIGION. Der neue Weg trägt immer noch den Namen „Punkrock/USA“, aber er ist metallischer und härter interpretiert, trotzdem immer noch typisch und unverwechselbar vom Gesang Greffins geprägt, aber noch mal einen Schritt weitergedacht und weitergegangen worden.

„Before you die“ unterstreicht mit choralen Refrains und schnellen rauen Breaks den Eindruck von einer weiter gewachsenen Band, die trotz Kritik an sich ewig wiederholenden drei Akkorden und einer längst toten Punk-Herkunft es wieder Mal geschafft hat kraftvoll zu unterstreichen, dass sie lebendiger sind als je zuvor. „Dearly beloved“ ist nicht die erste Singleauskopplung steht für mich als einer der stärksten Song des Albums. Typisches schnelles BAD RELIGION Songwriting trifft auf melodische Refrains, wird heruntergebrochen auf Bass und Schlagzeug, um dann mit einer Punkrock Gitarrenwand zurückzuschlagen.

„New maps of hell“ von BAD RELIGION ist eines der bislang stärksten Alben der Nordamerikaner. Es kann standhalten mit „Suffer“, steht auf einer Höhe mit „No control“ und kann unbescholten auch mit „No substance“ mithalten. Wem Melodie und sauber gesungene Refrains eher davor abhalten zuzuhören, für den sind Songs wie „Murder“ oder „Scrunity“ alternative Anspieltipps. Vielseitigkeit ist eine der Stärken dieses Albums. Weitere Höhepunkte von „New Maps Of Hell“ kommen sauber platziert zum Schluss. „Prodigal son“ ist einer davon: metallisches Geplänkel anfangs, hin zum ach so typischen Refrain Verlauf von Bad Religion, um zu einem einzigartigen PopPunkRock-Refrain, mehrstimmig, zu gelangen. Ein mit Keyboards einleitender Song „Fields of mars“, den man Punkrock technisch umgesetzt hat ist ein weiterer aufgesparter Höhepunkt am Ende der Veröffentlichung.

„New maps of hell“ steht als Ganzes für die gewachsenen BAD RELIGION im Jahre 2007, die sich damit vom Druck der wartenden Masse befreien und sich für die kommende Tour empfehlen. Wunderbare Punkrock Klänge im modernen, krachenden, nordamerikanischen Gewand, 10 Lumpis.

Tracklist

Bewertung

(Bewertung: 10 von 10 Lumpis)

Leserbewertung

Eigene Bewertung: Keine Average: 9.6 (10 Bewertungen)

Weitere Infos zu

Kommentare

Bild des Benutzers -schuetzz-

Diese Album ist das absolut Beste, was sie jemals geschaffen haben, egal ob SUFFER oder i-ein an anderes ALbum, NEW MAPS OF HELL ist ein absoluter Meilenstein in meinen Augen & wird noch Jahrzehnte ein Maßstab bleiben.

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