Foo Fighters - Wasting Light
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Foo Fighters - Wasting Light
Liebe FOO FIGHTERS,
Da habt ihr vor dem Albumrelease aber mal eine ganz schön dicke Lippe riskiert von wegen „härtestes Album, das wir je gemacht haben“. Aber trotzdem habt ihr mich irgendwie neugierig gemacht, was vor allem daran liegt, dass ich bisher eure Singles immer geliebt habe, während sich die übrigen Albumtracks immer als reichlich einschläfernd erwiesen haben. Nun also ein ganzes Album voller druckvoller Songs wie „The Pretender“ oder „All My Life“ und eine verhältnismäßig unspektakuläre Single wie „Rope“? Das klingt ja zu schön, um wahr zu sein, aber warten wir lieber erst einmal ab, ob ihr mit eurem neuen Album wirklich den Weg in den Grindcore angetreten habt, oder ob hinter der dicken Lippe nicht viel Substanz steckt.
Als ihr dann „Wasting Light“ mit „Bridges Burning“ direkt mit einem ordentlichen Rock-Kracher eingeleitet habt, hätte ich euch das mit dem harten neuen Material dann sogar fast abgenommen. Unbeschwert und locker aus dem Handgelenk geht der Track direkt gut nach vorne und macht Lust auf mehr, so dass ich euch die beiden unspektakulären Songs bis zum großartigen „White Limo“ dann auch noch verzeihen konnte. Danach ging dann allerdings alles den Bach runter. Was ihr, liebe FOO FIGHTERS anscheinend nicht so recht verstanden habt, ist, dass Rockmusik in erster Linie davon lebt, dass sie spontan und unzähmbar klingen soll, man könnte sogar fast soweit gehen, zu behaupten, um echt rocken zu können, dürfte man keinerlei Risiken und Gefahren scheuen. Ihr, liebe FOO FIGHTERS, könnt euer Album noch so oft in Dave Grohls Garage aufnehmen und es noch so druckvoll abmischen, rocken tut es deshalb noch lange nicht. Die elf Songs, die ihr mir hier vorsetzt, erwecken zwar den Eindruck, sie würden rocken, aber letztendlich tun sie es einfach nicht. Mit Ausnahme von Übersongs wie „White Limo“ und „Bridges Burning“ besteht „Wasting Light“ nämlich aus Schmachtfetzen wie „Dear Rosemary“, mehr oder weniger belanglosen Lückenfüllern wie „These Days“ oder Songs wie „A Matter Of Time“ oder „Back And Forth“, die zwar durchaus das Prädikat „ganz nett“ verdienen, dabei aber immer, wie der Großteil des restlichen Albums auch, irgendwie verkopft, verbraucht und durchgeplant, aber nie spontan, experimentell oder impulsiv wirken.
Vielleicht gehe ich ein wenig zu hart mit euch ins Gericht, liebe FOO FIGHTERS, aber nach euren großspurigen Ankündigungen hätte ich doch deutlich mehr erwartet als einen erneuten Aufguss derselben Musik, die ihr schon immer gespielt habt. Ich möchte keinesfalls die großen Hits eurer Bandgeschichte entehren, Songs wie „Everlong“ oder „Big Me“ sind nach wie vor zeitlose Klassiker, aber sie sind es gerade deswegen, weil sie nicht versuchen, mehr zu sein als sie eigentlich sind. Ich muss euch lassen, dass ihr euer Handwerk nach wie vor versteht und immer noch ordentliche Melodien aus dem Hut zaubert, allerdings schafft ihr es mit „Wasting Light“, ein Album abzuliefern, dass man zwar nach ein paar Durchläufen mitsingen kann, bei dem aber nie wirklich der Funke überspringt. Trotz aller Kritik muss ich euch zugestehen, dass man sich „Wasting Light“ ganz gut anhören kann und dass das Album nur wenige Komplettausfälle zu verbuchen hat. Auf langen Autofahrten, morgens unter der Dusche oder im Büro kann man sich euer Album sicherlich ganz gut antun, als Soundtrack zum Systemumsturz oder auch nur als Begleitmusik zur gepflegten House-Destruction-Party reicht es dann aber nicht. Abschließend muss ich euch, liebe FOO FIGHTERS, leider mitteilen, dass ich „Wasting Light“ auf immer und ewig in der „ganz nett“-Schublade meines Kopfes verstauen werde, dass „ganz nett“ aber leider lange nicht so hart rockt, wie ihr uns das versprochen habt.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Werner
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Kommentare
Noch nie so ne meinungsbezogene review gelesen! Wie kann man nur jemanden ne review schreiben lassen der wahrscheinlich denkt linkin park is ne rockband!
es gibt nicht mal einen foo fighters song names one by one...
dort habe ich außerdem auch schon aufgehört zu lesen :)
muss meinem Vorredner recht geben
lieber werner, da wolltest du mal ein richtig hartes und mit ironie gespicktes review schreiben...und was kam dabei raus, weniger als nix. ein ellenlanger text der an inhaltslosigkeit nur schwer zu toppen sein dürfte. ich der schule hätte es dafür ne glatte gegeben....irgendwie völlig am thema vorbei
Werner, ICH gebe Dir Recht und verstehe komplett, was Du meinst! Allerdings würde ich den Anspruch an "hart" vielleicht durch ein "fesselnd" ersetzen. Denn dieses Album fesselt einfach nur in den wenigsten Momenten. Der Rest ist die große gepflegte amerikanische Rock-Belanglosigkeit, die man auch gegen Nickelback- oder Third Eye Blind-Songs austauschen könnte... Nett, wenn man mal bügelt, aber welcher richtige Rocker bügelt schon?!
<p>Ups, der Song, den ich meinte, heißt natürlich "All My Life", "One By One" ist nur der Titel des Albums, wo der drauf ist....</p>
Ich kenne weder das Album, noch irgendein anderes der Band, aber die fallen für mich ebenso wie H - Blockx, Linkin Park, Guano Apes, Green Day und wie die alle heißen, in den Bereich der "Alibi - Härte"!! Die größte Schnulze wird meist ausgekoppelt um massenkompatibel zu verkaufen, weil man eben doch eher Star als Garage sein möchte und der Rest ist eh belanglos! In MEINEN Augen (ich betone das, weil irgendwer sich wieder über meinen Kommentar aufregt und nie kapiert, dass Menschen, Gott sei Dank, nicht alle den selben Geschmack haben) ist das die Sorte von Musik, bei der sich der 17 - 19jährige, ein paar Mal, mit entsprechendem Shirt und etwas längeren Haaren, in die Alternative - Disko verirrt, eine Zeit lang dort auf dicke Hose macht, um im Anschluss dann das Shirt gegen den Anzug für die Bankkaufmannausbildung zu tauschen und zu behaupten, harte Musik wäre was für bekiffte Langhaarige! Diese Typen gab und gibt es immer und eben auch einen Markt für diese Musik! Ich höre dann lieber Sick Of It All - das ist hart, das rockt und das T - Shirt trage ich heute noch...
ZoshHC4Life!
Zosh: schöner kommentar!!!
Ich mochte die Foos immer und mag sie auch immer noch - aber das Album ist irgendwie eben wie alle FF Alben... 1 bis 2 Lieder finde ich total super und der Rest ist ganz nett - und nach "White Limo" hatte ich eigentlich mehr erwartet. Ich finde das Album ist gut, wie alle Alben, aber mehr eben auch nicht...
Ihr bezeichnet eine Band die Lemmy regelmässig auf der Bühne hat und diesen sogar für einen Videoclip begeistern konnte als "alibi hart"?! Wow, selten soviel Inkompetenz gesehen wie hier.
Ausserdem, was ist das denn für ein Review?! Heisse Luft, mehr nicht. Offenbar hat Werner das Review geschrieben noch bevor er die Platte gehört hat - Voreingenommene Leute sollten keine Reviews schreiben dürfen. Deine Punktabzüge sind weder begründet (Nein, "Rock 'n' Roll muss man einfach spühren, ich tu's nicht" ist keine Begründung!) noch stichhaltig fundiert. Schon klar das ein Review immer subjektiv ist - Aber der Unterschied zwischen einem guten Review und diesem Kram hier ist, dass gut geschriebene Reviews stehts deren Existenzberechtigung im fundierten und kompetenten erläutern der negativen so wie positiven Punkte findet.
Werner, geh noch mal über die Bücher - und nein, ich bin kein besonderer Foo Fighters fan und hab noch nicht mal das Album gehört.
Ja, nun, aber nur weil Lemmy da im Video war und Dave mal bei Nirvana gespielt hat, wird so eine Platte ja nicht härter!! Nach wie vor kenne ich das Album nicht, sondern eben nur die Lieder, die in den letzten Jahren im Radio liefen! Ich unterstelle der Band ja auch nicht mangelnde Authentizität, aber für mich ist das ebenso "hart", wie Metallica NACH 1990! Das ist, ebenso wie die von mir oben aufgeführten Bands, Musik für den Normalo von nebenan, der, wenn er das eine oder andere Lied dieser Combos gut findet, gleich denkt, er wäre der Evilmoshhead persönlich! Und noch mal zum Thema "Lemmy im Video": Roger Miret hat auch schon bei zig Bands mitgesungen, die sind dadurch aber nicht automatisch alle gut geworden...
ZoshHC4Life!
Schmachtfetzen wie "Dear Rosemary"? HAHA, Witzbold! Das Ding ist einer der geilsten Ohrwürmer den die Foos je hingezaubert haben!
Hingegen konnte ich den Hype um Everlong und Big Me nie so ganz nachvollziehen...
kann werners kritik in keinster weise verstehen.
das album ist m.m.n. druckvoll, melodisch, rockig, abwechslungsreich und insgesamt ein tolles neues foo fighters album, dass sowohl das bekannte wohlig heimische gefühl, als auch viele neue stimmungen transportiert. das songwriting ist erwachsen, kompakt und intelligent. der sound knallt ohne überproduziert zu wirken. nach "wheels" hatte ich ein bisschen angst, dass das ganze zu sehr in richtung tom petty rutscht, aber das ist nicht der fall und ich bin rundum zufrieden mit der neuen platte.
wieso these days und back to the forth verrissen werden, ist mir nicht klar, da es bei mir so viele schöne bilder produziert, dass ich aus dem film nicht mehr raus möchte. grade diese songs haben diesen hymnencharakter, den ich so an den foos liebe.
Wie kann man nur die Foo Fighters mit Nickelback vergleichen:'( Das tut mir in der Seele weh. Tolles Album, für mich das beste seit "The Colour and the shape"
Auch wenn es eigentlich zu heulen ist, musste ich erstmal lachen. Stellt sich doch da so ein Werner allen Ernstes einfach hin, und erklärt den Foo´s was sie bzgl. Rockmusik noch nicht verstanden haben!!!!!
Es bereitet mir körperliche Schmerzen so einen Mist zu lesen!
@Werner: Wie oft hast Du das Album gehört? 1x?
Sorry aber das was Du in Deinem Kommentar von Dir gibst disqualifiziert Dich musikalisch in allen Belangen und lässt nur den Schluss zu, dass Wasting Light zu hoch für Dich ist.
Was Du lieber WERNER anscheinend noch nicht so recht verstanden hast ist was Musik ist.
lieber Werner!!!!!
du bist für mich die personifizierte Inkompetenz was das Thema Rockmusik angeht!!! Ich glaube nicht, dass du nur ansatzweise etwas von Musik verstehst!!!!!
Natürlich sind die musikalischen Vorlieben von uns Musikkonsumenten grundverschieden, und das ist auch gut so!!!
es gibt dir aber noch lange nicht das Recht, über einen der größten Musiker unserer Zeit solch derart armseeligen Text zu verfassen!!!
<p>Meine Güte, Leute, kriegt euch mal wieder ein. Ich habe das Gefühl, manche Kommentatoren hier stehen kurz vor einem Herzinfarkt, weil sie es kaum glauben können, dass es tatsächlich jemand wagt, die großen FOO FIGHTERS, die ja schon mit Lemmy auf der Bühne gestanden haben, zu kritisieren. Kommt mal drauf klar, dass das Review meine Meinung zu dem Album ist, die ich keinen von euch zwinge, zu teilen und die mit Sicherheit kein Grund ist, hier rumzupöbeln ohne Ende und persönlich beleidigend zu werden wegen einer CD. Würdet ihr im echten Leben irgendwen anschreien, weil ihr gerne Brot mit Wurst mögt und er nicht? Ich meine, manche Kritik (etwa die von Hensen) kann ich gerne annehmen, aber wenn jemand sowas los lässt wie "du denkst wohl, Linkin Park ist eine echte Rockband", "Die unglaublich geradeaus gespielte und simple Musik auf dem Album ist dir einfach zu hoch (obwohl du sonst Sachen wie CONVERGE reviewst)" oder "du bist das personifizierte Böse, weil du die Foo Fighters nicht gut findest" ist das schon ein wenig daneben. Von daher: Ich zwinge keinen, meiner Meinung zu sein, wenn ihr das Album gut findest, ist das doch schön für euch, aber ist das wirklich ein Grund, sich so aufzuregen?</p>
An den Reaktionen bist Du aus meiner Sicht selbst schuld. Ich (und ich denke das geht es anderen ähnlich) habe nichts gegen objektive Reviews auch nicht dann wenn sie anderer Meinung sind wie ich.
ABER: Es kommt immer darauf an wie und was man schreibt.
Die Überheblichkeit und vermeintliche Allwissenheit die Du an den Tag legst ist einfach nicht auszuhalten und vermittelt nicht gerade den Eindruck, dass Du Dich wirklich mit der Platte auseinandergesetzt hast bzw. ihr den nötigen Respekt entgegenbringst den es verdient hat.
Zeige mir mal ein objektiv geschriebenes Review welches völlig Wertfrei ist. Du wirst schnell feststellen das man ein Review nur ganz schwerlich objektiv schreiben kann. Geht eine persönliche Bewertung mit einher, ist es ein subjektiver Text. Und nix anderes hat Werner hier vermittelt; seine subjektive Wahrnehmung vom neuen FF Album. Und welchen nötigen Respekt soll Werner dem Album entgegen bringen?! War er beim Album mit dabei? Ist er mit der Band befreundet oder ähnliches? Nur weil es die großen Foo Fighters sind, die vor 40.000 Menschen spielen, heißt das noch lange nicht, das sie grundsätzlich gute bis sehr gute Alben produzieren! Von dem ganz ab, is das IYF ein unabhängiges Fanzine welches für gut bewertete Albem sicherlich kein Geld bekommt. Deswegen kann sich das IYF auch erlauben nicht auf Namen zu achten, sondern das zu schreiben was dem Schreiberling beim hören der Platte durch den Kopf und die Beine geht (oder eben nicht).
Foo Fighters sind genauso ´ne Band wie Born to Lose, Street Dogs oder Escapado. Sie haben lediglich mehr Erfolg und spielen vor deutlich mehr Menschen. Das ändert aber nix an der Tatsache das Werner das Album nicht so pralle findet und das ist völlig ok.
Pault ihr auch gleich jeden auf einem Konzert an, der sagt das die Band total scheiße war und die neuen Songs genauso langweilig daher kommen wie auf Platte?
Wäre schön, wenn ihr euch vorher mal überlegt was ihr da so von euch gebt, bevor es hier auf ein solch persönliches Niveau losgeht!
<p>Vielen Dank für den Kommentar, Westpole, da kann ich eigentlich kaum noch was hinzuzufügen....</p><p>Zum Thema "Du hast dir das Album gar nicht richtig angehört": Woran willst du das denn bitte festmachen? Daran, dass ich das Album nicht mag und dass man das Album doch zwangsläufig mögen muss, wenn man es nur oft genug hört?</p><p>Zum Thema "Den nötigen Respekt entgegen bringen": Ich bringe prinzipiell jeder Band erstmal das selbe Maß an Respekt entgegen, dass ich nämlich anerkenne, dass hier etwas Kreatives erschaffen wird, das man wertschätzen sollte. Ob das die Hardcore-Kapelle aus dem Nachbarort ist oder die Foo Fighters, ist mir dabei erstmal völlig egal, nur, weil es eine Band lange gibt, oder weil sie viele Anhänger hat, habe ich doch nicht mehr Respekt vor der Band? Den Foo Fighters hier eine Extrawurst zu braten, weil es die Band schon so lange gibt, weil sie so groß ist und weil Dave Grohl so ein netter Kerl ist, würde doch wohl genau gegen die eh nicht erreichbare Objektivität im Review verstoßen, die du so vehement einforderst. Abgesehen davon habe ich hier nicht die Band als solche zu beurteilen (Und ich habe überhaupt nichts gegen die Band), sondern eben das Album und das Album haut mich nicht vom Hocker. Woran machst du denn bitte fest, dass "Wasting Light" mehr Respekt verdient hätte als jedes andere Album?</p><p>In dem Zusammenhang vielleicht auch die "Überheblichkeit": Wenn ich ein solches Review wie das hier zur lokalen HC-Band aus Wanne-Eickel geschrieben hätte, würde das keine Sau interessieren, aber bei den Foo Fighters da darf man auf einmal nicht mehr offen seine Meinung sagen? Ich glaube nicht, Tim.</p>
najo mal ehrlich, foo fighters steht drauf, foo fighters ist drin. es ist einfach genau das was man erwarten konnte - ein foo fighter album wie man es kennt. daher kann ich jedem der die foo fighters bisher mochte nur raten es zu kaufen. es ist verdammt solides handwerk was die jungs da einmal mehr abliefern. es gibt wenige bands bei denen man nach so vielen jahren noch alben geliefert bekommt, die genau den sound haben, den die band geprägt hat. ich persönlich finde das album großartig, es ist sicherlich kein durchweg knüppelhartes rockalbum und wenn "werner" das so erwartet hatte, kann ich seinen unmut ein stückweit nachvollziehen.
Ich bin absoluter Foo Fighters Fan. Ich hab mich wie ein Schneekönig gefreut als sie meinten: Das härteste Album, dass sie je gemacht haben.
Dann habe ich es bekommen. Wie oben genannt "Bridge Burning" und "White Limo" sind dieses angekündigte Kaliber, allerdings habe ich nicht erwartet überhaupt eine Ballade zu finden. Nun ja, falsch gedacht ;-) Ich habe das Album zu Ende gehört und war enttäuscht. So wie bis jetzt jedes einzelne Mal, als ich ein Foo Album zum ersten Mal gehört habe.
Es dauert 2-3 Mal bis es funkt, zumindest bei mir. Jetzt höre ich es rauf und runter, weil es einfach läuft. Die Enttäuschung über die nicht vorhandene "Härte" ist verflogen und ich erfreue mich an den gelungenen Songs. Ich kann gut darüber hinweg sehen, dass die Ankündigung etwas übertrieben war.
Ich kann deshalb die oben aufgeführte Rezension verstehen, aber sehe es deshalb nicht selbst so.
Ich kann allerdings sagen, dass ein Konzert der Foo's noch ein mal etwas ganz anderes ist, als schlicht das Album zu hören. Ich freu mich tierisch auf die Wuhlheide in Berlin, weil Live, gehen die richtig ab! In dieser Band versteht nämlich jeder etwas davon sein Instrument zu spielen, was für mich einen klaren Unterschied zu anderen schlichten Rockbands ausmacht.
Schönen Sonntag, Rena
Die Foo Fighters haben hier ganz klar die Leute verarscht. Ein Hype wie es ihn sonst nur um Apple-Produkte gibt (viel drum - nix drin). schwächste Platte bis jetzt aber warscheinlich empfindet man "Härte" ja mit steigendem Alter anders.;)
das review war ja wohl mal total daneben - was sich jetzt auch faktisch wiederspiegelt: von den rolling stones lesern zum besten album des Jahres 2011 gewählt und 6 (!) Grammy-Nominierungen!
Außerdem scheint der werte Autor die restlichen Platten der Foos nicht zu kennen. Das IST das härteste Album der Foo Fighters bisher. Auf allen anderen gab es viel mehr balladeske Songs und weniger eingängie Gitarrenriffs. Verstehe da auch nicht, wie vergangene Alben und Singles, die unser Werner hier ja scheinbar so liebt, mehr gerockt haben sollen, als das Gros des Albums. Die meisten bisherigen Singleauskopplungen warn doch deutlich ruhiger gehalten als das gesamte hier rezensierte Album. So viel also zum Thema, das Album sei nicht hart genug!
Nur weil es Preise gewinnt heißt das noch lange nicht, dass es ein gutes Album ist. Von den Mainstream-Rockbands die dieses Jahr Sachen rausgebracht haben sind die Foos ziemlich konkurrenzlos. Das Album ansich ist aber für ihre eigenen Verhältnisse biederer Durchschnitt. Sorry, aber die konnten das schonmal besser
das Kommentar von harry (14. April 2011 - 14:58)
ist ganz meine Meinung
so nen mist zu verfassen ist schon Kriminell
da brauch der Kunde nicht auf Deutsch gesagt so ne gülle hin schreiben
ich Habe mir die Foo Fighters von der Gründung an bis heute angehört und fand, das Wasting Light zu den genialsten Alben gehört
was glaubst du eigentlich,werner, wer du bist so über das album zu urteiln
was zur hölle is denn mit euch los ? auch wenn ihr nich mit werners meinung einverstanden seid, könntet ihr ja wohl soweit das hirn an machen, dass ihr solche niveaulosen beschimpfungen für euch behaltet...
<p>@Gast: Das ist nicht "euch", das ist nur ein Typ (zeitlich nah beeinander, gleiche Wortwahl etc), aber ich erspare es mir auch mal, darauf zu antworten...;)</p>
<p>Habe die Kommentare mal entfernt ...</p>
you german suck
stimmt! wir sind alles nazis ohne musikgeschmack!
Werners Meinung interessiert auch keinen
Warum stellt er so was rein?
Das ist mal voll ne Provokation!!!!
Also brauchst du dich gar nicht so über die Beschimpfungen beschweren
Soll er doch seine Meinung für sich behalten!!!!!!!!!!!!!
Das ist meine Meinung und ich heule dann nicht über die Kommentare anderer rum!!!!! XP
XP? War das nich mal ein Betriebssystem vor vielen Jahren, was heute keinen mehr interessiert? Finde die Assoziation ;)
dafür, dass werners meinung keinen interessiert, regst du dich aber ganz schön über sie auf.
"Soll er doch seine Meinung für sich
behalten!!!!!!!!!!!!! Das ist meine Meinung..."
Bitte schreib ein Buch! Der nächste Woody Allen