P.O.D. - Payable On Death
P.O.D. sind dort angekommen, wo viele Bands hin wollen: in der ersten Liga. Sie gehören nun zu den Auserwählten, über deren Wohnungen und Häuser bei eMpty-TV berichtet wird und deren Songs für die großen Kinofilme ausgesucht werden. Mit ihrem selbstbetitelten Album machen es P.O.D. nun ganz ähnlich wie die Kollegen von den DEFTONES. Sie nehmen die gut funktionierenden Teile des letzten Albums, bauen sie aus und gehen nach Möglichkeit bloß kein Risiko ein - zu Lasten neuer Ideen.
Das Ergebnis sind melodische und treibende Songs, in denen Sonny´s Stimme und die Gitarren von Truby den Ton angeben. Im Groben ist diese Seite von P.O.D. schon durch "Satellite" bekannt, so dass es auf "Payable On Death" kaum Überraschungen gibt. Alle Songs liegen dicht beieinander, ähneln sich sehr. Zum Teil intensive Höhepunkte können die fehlenden Fortschritte dieser Platte wieder wett machen und verbinden die 13 Songs inklusive Bonussong zu einem geschlossenen Auftritt.



















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