P.Paul Fenech - Skitzofenech
P.Paul Fenech
In seiner siebten Solo-Veröffentlichung nach Trennung von den METEORS steht das Album "Skitzofenech" auf den Verkaufstischen ausgesuchter Plattenläden.
Wie zuvor haut mich das dargebotene musikalische Erzeugnis nicht aus den Socken. Im Gegenteil, Fenech läuft hinter glorreichen Tagen vergangener Zeiten her. Da wo er mit den METEORS goldig glänzte, sind Ideen und Tracks verstaubt und angerostet, fast altersmäßig verschimmelt und verrottet. Was muss man tun, um Mr.Fenech davon zu überzeugen, keine weiteren Songs, Alben und Touren zu unternehmen? -Keine CDs kaufen, nicht mehr auf Shows gehen wäre auch noch eine Möglichkeit. Die vielen Fans machen da weiterhin mit und für genau die ist diese Publikation, die diesem Klientel gefallen wird.
Als musikalische Mitte einer der bedeutendsten Rockabilly-Bands aller Zeiten, der THE METEORS, ist es schwach, mit Fäckalien-Lyrics und Schmalspur Kompositionen ans Licht der Öffentlichkeit zu treten und wieder einmal ein extrem schlechtes und langweiliges Album herauszubringen. Von hier aus gibt es wieder einmal die "Business As Usual"-Benotung, mit einer hohen Gleichgültigkeit gegenüber sich eventuell aufregender Fenech-Fans. Solang der Ex-Großmeister mit solch extrem-schwachen Alben von sich hören lässt, bleibt die Bewertung unverändert.













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